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Eviota zebrina Grundel

Eviota zebrina wird umgangssprachlich oft als Grundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
391 
AphiaID:
219451 
Wissenschaftlich:
Eviota zebrina 
Umgangssprachlich:
Grundel 
Englisch:
Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Eviota (Gattung) > zebrina (Art) 
Erstbestimmung:
Lachner & Karnella, 1978 
Vorkommen:
Ägypten, Australien, Bali, Cargados-Carajos-Inseln, Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), Fidschi, Golf von Akaba, Great Barrier Riff, Indonesien, Indopazifik, Malediven, Mauritius, Neukaledonien, Philippinen, Queensland, Rotes Meer, Saudi-Arabien, Seychellen, Sri Lanka, Sumatra, Tonga, Vietnam 
Meerestiefe:
0 - 26 Meter 
Größe:
1 cm - 2 cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 50 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2004-09-03 21:27:59 

Haltungsinformationen

Eine sehr selten in den Handel kommende Art. Diese Grundeln sollten nur mit kleinen Fischen vergesellschaftet werden.
Trotz ihrer sagenhaften Schnelligkeit werden sie sonst schnell Futter für grosse Fische. Ausserdem sind sie dann sehr scheu.
Richtig interessant sind sie zu beobachten, wenn nur ruhige Fische als Mitbewohner gewählt werden. Bitte nur paarweise oder in der Gruppe halten. Allerdings hatten auch wir das Pech, dass wir nur eine bekommen haben, schade drum.

Im Meer stehen sie zu Hunderten über einer Koralle und tauchen bei Gefahr blitzartig in die Koralle ein.

Wir haben drei Exemplare erstehen können, keine grösser als 1,5 cm.
Sie nahmen sofort Futter auf, (Lobstereier, aber auch Artemia) und machen auch sonst einen sehr aufgeweckten Eindruck.

Diese und drei weitere Grundelarten stammen von Fauna Marin, die auf den Philippinen (Cebu)eine eigene Fangstation nach dem neuen Mac Standard aufgebaut haben.
Überhaupt kommen von Fauna Marin ganz neue Tiere in den Handel, die ich auch nach 12 Jahren nicht gesehen habe.
Diese Grundelart wäre aufgrund ihres Schimmraumes und ihres Verhaltens ein optimales Tier für ein Nanobecken.
Wir gehen sogar davon aus, dass sie sich nur in kleinen Behältnissen und mit nicht zu grossen Fischen optimal und natürlich verhalten.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Gobiidae (Family) > Gobiinae (Subfamily) > Eviota

Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)

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