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Eviota asymbasia Zwerg-Grundel

Eviota asymbasia wird umgangssprachlich oft als Zwerg-Grundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11303 
AphiaID:
1043616 
Wissenschaftlich:
Eviota asymbasia 
Umgangssprachlich:
Zwerg-Grundel 
Englisch:
Inconsistent Dwarfgoby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Eviota (Gattung) > asymbasia (Art) 
Erstbestimmung:
Greenfield & Jewett, 2016 
Vorkommen:
Bandasee, Indonesien, Java, Philippinen, Sulusee, West-Pazifik 
Meerestiefe:
1 - 14 Meter 
Größe:
bis zu 1,7cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-12-31 12:51:59 

Haltungsinformationen

Eviota asymbasia Greenfield & Jewett, 2016

Diese Grundel wurde auch erst im Jahr 2016 neu beschrieben:
Main reference: Greenfield, D. and S.L. Jewett, 2016. Two new dwarfgobies from the Indian and Western Pacific Oceans (Teleostei: Gobiidae: Eviota) Zootaxa 4121(5):589-599. (Ref. 108789)

Eviota ist eine Gattung sehr kleiner Meeresgrundeln. Eviota-Arten sind sehr klein und erreichen meist Längen von ca 12 bis 40 mm. Sie kommen im Roten Meer und im tropischen Indopazifik, bis nach Japan, östlich auch bis Hawaii vor. Verbreitungsschwerpunkt ist das Korallendreieck wo zahlreiche endemische Arten aber auch viele noch unbeschriebene Arten vermutet werden. Derzeit sind schon 113 Arten bekannt und des werden immer mehr.

Bei einer Haltung im Meerwasseraquarium sollte unbedingt auf den Beibesatz geachtet werden, zu große Tiere verschrecken die kleine Grundel oder sehen sie als einen netten Zwischenhappen an.

Die Grundel ist für kleine Nanobecken gut geeignet und ihr interessantes Verhalten lädt zu schönen Beobachtungen ein.

Der Artname der kleinen Grundel wurde vom griechischen "Asymbasia", was Inkonsistenz bedeutet, unter Bezugnahme auf die Variabilität der Anwesenheit der praeopercularen Schädelknochen des Tieres verwendet.

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