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Pempheris nesogallica Beilbauch

Pempheris nesogallica wird umgangssprachlich oft als Beilbauch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Aliwal Shoal, KwaZulu-Natal, Süd-Afrika
Fotograf: Alain Diringer
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Journal of the Ocean Science Foundation Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11972 
AphiaID:
1022632 
Wissenschaftlich:
Pempheris nesogallica 
Umgangssprachlich:
Beilbauch 
Englisch:
Vanikoro Sweeper 
Kategorie:
Beilbauchfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pempheridae (Familie) > Pempheris (Gattung) > nesogallica (Art) 
Erstbestimmung:
Cuvier, 1831 
Vorkommen:
Bali, Golf von Oman / Oman, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Kenia, Lakkadivensee, Madagaskar, Malediven, Mauritius, Ost-Afrika, Pakistan, Rotes Meer, Sri Lanka, Süd-Afrika, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
10 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 13,9cm 
Temperatur:
25°C - 28°C 
Futter:
Fischbrut, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-10 10:26:06 

Haltungsinformationen

Pempheris nesogallica ist im oberen Kopfbereich und oberhalb der Seitenlinie am Körper grünlich gefärbt, während der Bereich unterhalb der Seitenlinie kastanienbraunen ist.
Am Ansatz der Brutflossen befindet sich je ein dunkler Fleck.

Tagsüber versammeln sich diese Kardinalbarsche unterhalb von Felsvorsprüngen oder in passend großen Felshöhlen, vor denen sie sich vor größeren Raubfischen in Sicherheit wähnen.
Mit Einbruch der Dunkelheit begeben sich die Barsche dann auf Futtersuche, wobei ihnen ihre großen Augen besonders hilfreich sind, da sie noch kleinste Lichtmengen aus dem Wasser aufnehmen können.

Ähnliche Art: Pempheris eatoni (Randall & Victor, 2014)

Randall, J.E. and B.C. Victor, 2014
Four new species of the genus Pempheris (Perciformes: Pempheridae) from the western Indian Ocean.

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