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Pempheris connelli Beilbauch- oder Glasfisch

Pempheris connelli wird umgangssprachlich oft als Beilbauch- oder Glasfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Aliwal Shoal, KwaZulu-Natal, Süd-Afrika
Foto von Denis King
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Journal of the Ocean Science Foundation Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11223 
Wissenschaftlich:
Pempheris connelli 
Umgangssprachlich:
Beilbauch- oder Glasfisch 
Englisch:
Pempheris connelli 
Kategorie:
Beilbauchfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pempheridae (Familie) > Pempheris (Gattung) > connelli (Art) 
Erstbestimmung:
Randall & Victor, 2015 
Vorkommen:
Endemische Art, Süd-Afrika, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
0 - 24 Meter 
Größe:
bis zu 11,7cm 
Temperatur:
°C - 24°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-11-18 13:47:04 

Haltungsinformationen

Randall & Victor, 2015

Das einzige uns bekannter Foto mit lebenden Fischen der Art Pempheris connelli stammt von Denis King, der eine größere Gruppe dieses Beilbauchs in den Gewässern von KwaZulu-Natal ablichten konnte.
KwaZulu-Natal liegt an der südöstlichen Küste Afrikas, südlich von Mosambik am Westlichen Indische Ozean, die jährlichen Wassertemperaturen liegen zwischen eher frischen 20°Celsius und 24° Celsius.

Interessant ist, dass im gleichen Riff ein zweites Mitglied des "Pempheris schwenkii-Komplex", Pempheris ibo, vorhanden ist, diese beiden Art sind recht schwer voneinander zu unterscheiden, eine Hybridisierung zwischen den beiden Arten wird vermutet.
Das KwaZulu-Natal gehört zu den artenreichsten Meereszonen Süd-Afrikas und ist zudem reich an Nährstoffen, so dass auch eng verwandte Arten ohne Futtermangel und Konkurrenzkämpfe miteinander leben können.

Abgesehen von möglichen Haltungserfahrungen von Aquarianern aus KwaZulu-Natal liegen und keine Erfahrungsberichte über Pempheris connelli vor.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Pempheridae (Family) > Pempheris (Genus) > Pempheris adusta (Species)

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Allgemein


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