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Pempheris argyrea Glas- oder Beilfisch

Pempheris argyrea wird umgangssprachlich oft als Glas- oder Beilfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: La Digue, Seychellen

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers John E. Randall, Ph.D., Hawaii Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11201 
Wissenschaftlich:
Pempheris argyrea 
Umgangssprachlich:
Glas- oder Beilfisch 
Englisch:
Pempheris argyrea 
Kategorie:
Beilbauchfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pempheridae (Familie) > Pempheris (Gattung) > argyrea (Art) 
Erstbestimmung:
Randall & Victor, 2015 
Vorkommen:
Endemische Art, Indischer Ozean, Seychellen, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
0 - 3 Meter 
Größe:
bis zu 10,2cm 
Temperatur:
0°C - 28°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-11-10 17:13:54 

Haltungsinformationen

Randall & Victor, 2015


Literaturfundstelle:
Journal of the Ocean Science Foundation, 2015 Volume 18
Randall, J.E. & Victor, B.C.
Descriptions of thirty-four new species of the fish genus Pempheris (Perciformes: Pempheridae), with a key to the species of the western Indian Ocean

Das Artepitheton "argyrea" stammt aus dem Griechischen und bedeutet "silberfarben", welches die Körperfarbe des um die Seychellen endemisch vorkommenden Beilfisch perfekt beschreibt.
Die Tiere wurden bislang nur um die drei Hauptinseln der Seychellen beobachtet und gesammelt, Praslin, La Digue und Mahé.

Pempheris argyrea kommt tagsüber im Gruppen im Schutz der Korallenriffe zusammen, manchmal in Tiefen von weniger als einem Meter.
Nachts geht der Kardinalbarsch auf Futtersuche, er wird durch seine großen Augen optimal dabei unterstützt, auch noch die letzten Lichtmengen optimal zu nutzen, um nach fressbarem Zooplankton zu suchen.

Um die Seychellen kommt neben Pempheris argyrea noch ein weiterer Beilfisch aus dem "Schwenkii-Komplex" vor, Pempheris ternay, der sich durch eine schwarz umrandete, leuchtend rot-orangefarbene Schwanzflosse von Pempheris argyrea unterscheidet.

Insgesamt werden inzwischen 25 Arten zum "Schwenkii-Komplex" gezählt.

Daneben kommen um die Seychellen noch zwei weitere Beilfische vor, die allerdings nicht zum "Schwenkii-Komplex“ gehören, dies sind Pempheris flavicycla und Pempheris megalops.

Aquaristich ist uns zu Pempheris argyrea nichts bekannt.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Pempheridae (Family) > Pempheris (Genus) > Pempheris compressa (Species)

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