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Plectorhinchus polytaenia Goldband-Süßlippe

Plectorhinchus polytaenia wird umgangssprachlich oft als Goldband-Süßlippe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 5000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3254 
AphiaID:
273494 
Wissenschaftlich:
Plectorhinchus polytaenia 
Umgangssprachlich:
Goldband-Süßlippe 
Englisch:
Ribboned Sweetlip 
Kategorie:
Süsslippen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Haemulidae (Familie) > Plectorhinchus (Gattung) > polytaenia (Art) 
Erstbestimmung:
(Bleeker, ), 1853 
Vorkommen:
Australien, Bali, Banggai-Inseln, Celebesesee, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Malaysia, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampat, Sulawesi, Timor-Leste, Togian-Inseln, Vietnam 
Meerestiefe:
5 - 40 Meter 
Größe:
bis zu 50cm 
Temperatur:
20°C - 28°C 
Futter:
Garnelen, Krabben, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Aquarium:
~ 5000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-06-10 19:51:28 

Haltungsinformationen

(Bleeker, 1853)

Plectorhinchus polytaenia, auch Goldband-Süßlippe genannt, ist verbreitet im Indo-West Pazifik von der Westküste Indiens bis zu den Philippinen, Indonesien, Neuguinea und Nordaustralien.
Zu finden in geschützte Lagunen als auch der Seeseite von Korallenriffen.

Die Streifen der Goldband-Süßlippe entwickeln sich mit zunehmendem Alter.
Juvenile Tiere sehen vollkommen anders aus, als ihre erwachsenen Artgenossen.
Jungfische haben zunächst ausschließlich schwarze Streifen, die sich mit zunehmenden Alter mehr und mehr gelb umfärben.

Plectorhinchus polytaenia ernährt sich überwiegend von Schnecken, Garnelen, Krabben und Würmern.
Mit 40 – 50 cm ,je nach Geschlecht, werden die Tiere für ein herkömmliches Riff-Aquarium allerdings viel zu groß.
In sehr großen reinen Fisch-Aquarien kann man sie in kleinen Gruppen problemlos halten, sind aber eher etwas für „Profis“ und große Schau-Aquarien.

Synonyme:
Diagramma polytaenia Bleeker, 1853
Plectorhynchus polytaenia (Bleeker, 1853)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Haemulidae (Family) > Plectorhinchinae (Subfamily) > Plectorhinchus (Genus) > Plectorhinchus polytaenia (Species)


hma

Bilder

Juvenil (Jugendkleid)


Allgemein

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