Anzeige
Fauna Marin GmbH Kölle Zoo Aquaristik Fauna Marin GmbH AQZENO Aquafair

Liopropoma africanum Zwergzackenbarsch

Liopropoma africanum wird umgangssprachlich oft als Zwergzackenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 450 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11619 
AphiaID:
218258 
Wissenschaftlich:
Liopropoma africanum 
Umgangssprachlich:
Zwergzackenbarsch 
Englisch:
African Basslet 
Kategorie:
Sägebarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Liopropoma (Gattung) > africanum (Art) 
Erstbestimmung:
(Smith, ), 1954 
Vorkommen:
Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), Djibouti, Indischer Ozean, Indonesien, Kenia, Komoren, Kuba, Malediven, Mosambik, Ost-Afrika, Seychellen, Sumatra, Tansania, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
8 - 48 Meter 
Größe:
6.4 cm - 11.8 cm 
Temperatur:
22°C - 28,3°C 
Futter:
Garnelen, Kleine Fische, Krill (Euphausiidae), Muschelfleisch, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 450 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-07-16 20:19:42 

Haltungsinformationen

Liopropoma africanum ist ein Tier, das nur sehr selten in den deutschen Fachhandel gelangt, genauso rar sind Fotos lebender Tiere!
Das Foto dieses Barsches stammt aus dem Atlantis Aquarium Hamburg von Jörn-Morten Riedel und Alexander Wilkens.

Liopropoma africanum kann in einem reinen Fischaquarium oder einen gut strukturiertem Riffaquarium mit felsigem Untergrund und Versteckmöglichkeiten gut gehalten werden, allerdings neigt diese Art, wie auch andere Liopropoma-Arten, sich nach dem Einsetzen durchaus einige Tage versteckt zu halten, diese Schüchternheit nimmt über die Tage aber langsam ab,
und irgendwann schwimmt der Barsch mit anderen passend ausgesuchten (nicht fressbaren) Mitbewohnern gut sichtbar im Becken.

Die Fütterung sollte mit kleinstückigem Garnelenfleisch, Muschelfleisch und kleinen Fischen erfolgen, wobei dies bis zu dreimal pro Woche aus ausreichend angesehen werden kann.

Eine Rarität!


Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Liopropoma africanum

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Liopropoma africanum


Was ist das?

Nachfolgend eine Übersicht an Was ist das? Einträgen, die erfolgreich Bestimmt und diesem Eintrag zugeordnet worden. Ein Blick auf die dortigen Unterhaltungen ist sicherlich interessant.