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Alpheus fasqueli Knallkrebs

Alpheus fasqueli wird umgangssprachlich oft als Knallkrebs bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber robertbaur




Eingestellt von robertbaur.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
807 
AphiaID:
514869 
Wissenschaftlich:
Alpheus fasqueli 
Umgangssprachlich:
Knallkrebs 
Englisch:
Pistol Shrimp 
Kategorie:
Knallkrebse 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Alpheidae (Familie) > Alpheus (Gattung) > fasqueli (Art) 
Erstbestimmung:
Anker, 2001 
Vorkommen:
Indopazifik, Philippinen, Sri Lanka 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
3 cm - 5 cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Frostfutter (große Sorten), Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 50 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-10 22:46:35 

Haltungsinformationen

Alpheus fasqueli Anker, 2001

Allgemeines:
Knallkrebse (Alpheidae), auch Pistolenkrebse, sind eine artenreiche Familie der Caridea (Garnelen). Sie sind in Tropen und Subtropen verbreitet, viele Arten leben in Korallenriffen. (manche aber auch Brackwasser gar Süßwasser) Knallkrebse sind bodenlebend (benthisch). Sie sind zudem schlechte Schwimmer.

Einige dieser Familie leben mit Grundeln und Seeanemonen in Symbiose, wenige sogar mit Seewalzen. Sie werden daher unter anderem auch Symbiosegarnelen genannt, wenn auch der Begriff Knallkrebs sich in der Aquaristik durchgesetzt hat.

Weiterführende Links

  1. Übersicht Alpheus Arten (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. WoRMS (en). Abgerufen am 30.03.2021.

Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

am 24.07.13#2
Also ich finde den Krebs ganz toll, würde er nicht auf alles hinknallen was bei seiner Höhle vorbeiläuft oder schwimmt. Was der schon Einsiedlerkrebs auf dem Gewissen hat, ist echt bemerkenswert. Ich denk er hat schon 50 Einsiedler zerlegt. Leider ist mein Aquarium zu gróß. Jetzt kann ich ihn nicht mehr fangen weil er im Steinaufbau ganz unten sich eine Höhle gebaut hat. Also in kleinen Becken würde ich ihn deshalb nicht empfehlen, weil er ein auf alles knallt.
am 20.02.06#1
Geschlechtsunterschied: Die ersten Schwimmbeinpaare sind beim Männchen zu Gonopoden umgebildet; dieses Begattungsorgan ist sehr gut zu erkennen da es länger ist als die übrigen Schwimmbeine. Die Weibchen haben normale Schwimmbeine.

Es gibt keine Geschlechtsumwandlung.
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