Anzeige
Fauna Marin GmbH AQZENO Aquafair Mrutzek Meeresaquaristik Korallen-Zucht

Cephalopholis fulva Karibik-Juwelenbarsch

Cephalopholis fulva wird umgangssprachlich oft als Karibik-Juwelenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 5000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.



Steckbrief

lexID:
4513 
AphiaID:
279148 
Wissenschaftlich:
Cephalopholis fulva 
Umgangssprachlich:
Karibik-Juwelenbarsch 
Englisch:
Black Guativere, Butterfish, Coney, Deady, Lemon-yellow Butterfish, Negrofish, Niggerfish, Red Guativere, Rockhind, Small Grouper, Yellowfish 
Kategorie:
Zackenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Cephalopholis (Gattung) > fulva (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Amerikanische Jungferninseln, Bahamas, Barbados, Belize, Bermuda, Brasilien, Britische Jungferninseln, Cayman Inseln, Costa Rica, Curaçao, Dominica, Dominikanische Republik, Florida, Französisch-Guayana, Golf von Mexiko, Grenada, Guadeloupe, Guatemala, Guyana, Hawaii, Honduras, Jamaika, Karibik, Kolumbien, Kuba, Martinique, Montserrat, Nicaragua, Niederländischen Antillen, Panama, Puerto Rico, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago, Turks- und Caicosinseln, Uruguay, USA, Venezuela 
Meerestiefe:
1 - 45 Meter 
Größe:
34 cm - 41 cm 
Temperatur:
22°C - 26°C 
Futter:
Kleine Fische, Korallenfische aller Art, Krabben, Krustentiere, Langusten 
Aquarium:
~ 5000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-08-05 16:07:59 

Gift

Dies ist ein allgemeiner Hinweis!
Cephalopholis fulva besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.
In der Regel geht von Tieren mit einem gesundheitsschädlichen Gift im normalen Aquarieaner-Alltag keine Gefahr aus. Lesen Sie die Nachfolgenden Haltungsinformationen und Kommentare von Aquarianern die Cephalopholis fulva bereits in ihrem Aquarium halten, um ein besseres Bild über die mögliche Gefahr zu erhalten. Bitte seien Sie im Umgang mit Cephalopholis fulva aber dennoch immer vorsichtig. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte.
Wenn Sie den Verdacht haben, mit dem Gift in Kontakt gekommen zu sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder den Giftnotruf.
Die Telefonnummer des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Auf den Bermudas und den Westindischen Inseln, ist die Spezies in seichtem Wasser verbreitet, aber auch in Höhlen oder unter Felsvorsprüngen während des Tages, in einer Wassertiefe von 2 bis 150 Meter.

Die Art ist protogyn, Weibchen werden mit einer Größe von 16 cm geschlechtsreif und TL sind in der Lage, sich ab einer Größe von ca. 20 cm in Männchen zu verwandeln
Die Männchen sind territorial.

Folgt gerne Muränen und Schlangenaale auf der Jagd, um Futterreste zu schnappen.

Steht, wie viele Fische aus der Karibik, im Verdacht für die Ciguatera-Fischvergiftung mit verantwortlich zu sein.

Der Karibik-Juwelenbarsch wird kommerziell gefischt und kommt aufgrund seiner Färbung auch in den Aquaristik-Handel.

Farbgebung: Neben vollkommen rot gefärbten Fischen gibt es auch Tiere, deren Rücken rot und die Bauchseite weiß, Tiere, deren Rücken schwarz und die Bauchseite weiß, und Tiere, die vollkommen dunkelbraun gefärbt sind.

Hierbei handelt es sich aber nicht um Farbvarianten, denn der Barsch ist in der Lage, sich seiner Umgebung, ähnlich wie ein Oktopus, anzufassen (Schutzfunktion).

Sportangler stellen diesem Barsch gerne nach.

Bekannte Synonyme:
Bodianus guativere Bloch & Schneider, 1801
Cephalopholis fulvus (Linnaeus, 1758)
Epinephelus fulva (Linnaeus, 1758)
Epinephelus fulvus (Linnaeus, 1758)
Gymnocephalus ruber Bloch & Schneider, 1801
Holocentrus auratus Bloch, 1790
Labrus fulvus Linnaeus, 1758
Perca punctata Linnaeus, 1758
Serranus carauna Valenciennes, 1828
Serranus ouatalibi Valenciennes, 1828

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Serranidae (Family) > Epinephelinae (Subfamily) > Cephalopholis (Genus) > Cephalopholis fulva (Species)

Bilder

Allgemein

2
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1

Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Cephalopholis fulva

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Cephalopholis fulva


Was ist das?

Nachfolgend eine Übersicht an Was ist das? Einträgen, die erfolgreich Bestimmt und diesem Eintrag zugeordnet worden. Ein Blick auf die dortigen Unterhaltungen ist sicherlich interessant.