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Cephalopholis cruentata Karibischer Zackenbarsch

Cephalopholis cruentata wird umgangssprachlich oft als Karibischer Zackenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 2500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3187 
AphiaID:
279146 
Wissenschaftlich:
Cephalopholis cruentata 
Umgangssprachlich:
Karibischer Zackenbarsch 
Englisch:
Coney Barbados, Deady Jamaica, Graysby 
Kategorie:
Zackenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Cephalopholis (Gattung) > cruentata (Art) 
Erstbestimmung:
(Lacepède, ), 1802 
Vorkommen:
Bahamas, Belize, Bermuda, Brasilien, Cayman Inseln, Costa Rica, Dominikanische Republik, Florida, Golf von Mexiko, Haiti, Honduras, Jamaika, Karibik, Kuba, Panama, Puerto Rico, USA, Venezuela 
Meerestiefe:
0 - 170 Meter 
Größe:
bis zu 40cm 
Temperatur:
22°C - 26°C 
Futter:
Einsiedlerkrebse, Fangschreckenkrebse (Stomatopoden), Futtergarnelen, Garnelen, Kalmare, Kleine Fische, Korallenfische aller Art, Krabben, Krustentiere, Räuberische Lebensweise 
Aquarium:
~ 2500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-12-14 23:12:15 

Haltungsinformationen

(Lacepède, 1802)

Cephalopholis cruentata, im englischen Sprachraum nennt man diesen Fisch auch Graysby, findet man weit verbreitet in der Karibik und dem Golf von Mexiko, nördlich bis zu den „Carolina's„ (USA) und südlich bis zur Küste Brasiliens.

Die Körperfarbe variiert von einem hellen braun-beige bis zu rotbraunen Tönen, oft mit markanten, dunkelroten Flecken über den gesamten Körper verteilt.
Ein markantes Erkennungsmerkmal sind 3 bis 5 dunkle, meist schwarze oder braune Flecken oder Punkte entlang der Basis der Rückenflosse.
Nachts werden diese Flecken oft fast weiß.

Geschlechtsunterschiede sind zumindest optisch keine bekannt. Juvenile Tiere sind meist dunkler gefärbt und besitzen in aller Regel einen gut erkennbaren, hellen, fast weißen Strich/Linie am oder um das Maul.

Mit 40 cm Körperlänge durchaus ein Fisch für ein Aquarium, allerdings weniger interessant, wenn man weiß, dass diese Tiere nachtaktive Jäger sind, und den Tag meist ruhend im Riff in Spalten oder Schwämmen verbringen.
Man findet sie sowohl in Riffen als auch in Lagunen und „Drop-Off's“, juvenile Fische findet man meist in größeren Tiefen.

Wie alle Zackenbarsche, ist auch der „Graysby“ carnivor, ein Jäger, der so gut wie alles, was in sein Maul passt, jagt und frisst, ob Fisch, Krabbe, Garnele, Squids (Tintenfische oder Kalmare) oder Würmer.
Feinde hat der „Graysby“ auch, dazu gehören zum Beispiel der Barrakuda und selbstverständlich auch der Hai.

Synonyme:
Bodianus stellatus Blosser, 1909
Cephalopholis cruentatus (Lacepède, 1802)
Epinephelus cruentatus (Lacepède, 1802)
Petrometopon cruentatum (Lacepède, 1802)
Petrometopon cruentatus (Lacepède, 1802)
Serranus apiarius Poey, 1860
Serranus coronatus Valenciennes, 1828
Serranus nigriculus Valenciennes, 1828
Sparus cruentatus Lacepède, 1802

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Serranidae (Family) > Epinephelinae (Subfamily) > Cephalopholis (Genus) > Cephalopholis cruentata (Species)
hma

Bilder

Allgemein

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