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Cephalopholis igarashiensis Zackenbarsch

Cephalopholis igarashiensis wird umgangssprachlich oft als Zackenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 3000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
10561 
Wissenschaftlich:
Cephalopholis igarashiensis 
Umgangssprachlich:
Zackenbarsch 
Englisch:
Garish hind, Neptune Grouper, Deepwater Neptune Grouper, Goldbar Grouper, Japanese Cod 
Kategorie:
Zackenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Cephalopholis (Gattung) > igarashiensis (Art) 
Erstbestimmung:
Katayama, 1957 
Vorkommen:
Australinseln (Tubuai-Inseln und Bass-Inseln), China, Cookinseln, Fidschi, Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Guam, Japan, Malaysia, Marshallinseln, Mikronesien, Neukaledonien, Niue, Nördliche Mariannen, Ogasawara-Inseln, Palau, Philippinen, Ryūkyū-Inseln, Samoa, Südchinesisches Meer, Tahiti, Taiwan, Timor-Leste, Tuvalu, Wallis und Futuna, Weihnachtsinsel  
Meerestiefe:
80 - 250 Meter 
Größe:
25 cm - 43 cm 
Temperatur:
°C - 25,8°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Kleine Fische, Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 3000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
DD ungenügende Datengrundlage 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-03-21 12:23:39 

Haltungsinformationen

Katayama, 1957

Wir bedanken uns ganz herzlich für das erste Foto dieses sehr seltenen Zackenbarschs bei Barnett Shutman von RVS Fishworld, Inc. von den Philippinen!

Cephalopholis igarashiensis dürfte einer der am seltensten zu findenden und raresten Zackanbarscharten der Welt sein.
Auf Fischmärkten der Vorkommensgebiete wurden tote Barsche für 50 US$ angeboten, ein lebendesTier, dass in den Handel kam, wurde für sagenhafte 6.000 US$ verkauft.
Auch aufgrund seiner Tiefenverbreitung wird der Fisch als selten bezeichnet, die IUCN Rote Liste bedrohter Arten vermerkte 2008, dass die vorhandenen Daten derzeit nicht ausreichen würden, um eine genaue Bestandseinschätzung zu liefern.

Tiefseearten müssen nach einem Fang vorsichtig und aufwändig an den geringer werdenden Druck angepasst werden (Dekompression), was zu wirklich teuren Preisen führt.
Wir sollten uns darauf einstellen, dass nicht alles, was in unseren Ozeanen schwimmt, auch tatsächlich in unsere Aquarien muss!

Synonyme:
Cephalopholis igarasiensis Katayama, 1957
Cephalopholis swanius Tsai, 1960

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Serranidae (Family) > Epinephelinae (Subfamily) > Cephalopholis (Genus) > Cephalopholis igarashiensis (Species)

Bilder

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