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Cephalopholis leopardus Leopard-Zackenbarsch

Cephalopholis leopardus wird umgangssprachlich oft als Leopard-Zackenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
2863 
AphiaID:
218185 
Wissenschaftlich:
Cephalopholis leopardus 
Umgangssprachlich:
Leopard-Zackenbarsch 
Englisch:
Leopard Cod, Leopard Hind, Redspot Coral Cod, Red-spotted Rockcod, Red-spotted Rock-cod, Leopard Rockcod 
Kategorie:
Zackenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Cephalopholis (Gattung) > leopardus (Art) 
Erstbestimmung:
(Lacepède, ), 1801 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Andamanensee, Australien, Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), Fidschi, Französisch-Polynesien, Guam, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kambodscha, Kenia, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Komoren, La Réunion, Madagaskar, Malediven, Marshallinseln, Mauritius, Mikronesien, Mosambik, Nördliche Mariannen, Ost-Afrika, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Salomon-Inseln, Salomonen, Samoa, Seychellen, Sri Lanka, Sulawesi, Taiwan, Tansania, Tonga, Tuamotu-Archipel, Vietnam, Weihnachtsinsel, West-Pazifik, Zentral-Pazifik 
Meerestiefe:
1 - 40 Meter 
Größe:
bis zu 24cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Korallenfische aller Art, Nahrungsspezialist, Räuberische Lebensweise 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2009-07-24 15:27:53 

Haltungsinformationen

(Lacepède, 1801)

Diese Aufnahme entstand bei einem Tauchgang von Michael Henke auf Sulawesi.
Dieser Zackenbarsch dürfte sich vom Verhalten und der Haltung her wie der C. miniata bewegen.
Der hier gezeigte Zackenbarsch ist einer der kleinsten aus der Familie.

Nur gleich große Fische halten, keine deutlich kleineren.
Manche Zackenbarsche neigen dazu, auch gleich große Tiere zu versuchen.
Das heißt mit anderen Worten, viel füttern, damit die Fische satt sind.
Es ist manchmal kein Wunder, wenn man bedenkt, dass hungrige Tiere eben auch versuchen, was zu bekommen.

Mit Kaisern, Doktoren oder Pinzettfischen gibt es meist kein Problem bei der gemeinsamen Haltung.

Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass der Fisch, der gekauft wird, beim Händler schon frisst.
Viele kommen schon geschwächt hier an, und gewöhnen sich nur langsam an Futter.
Daher unbedingt auf die Agilität und die Futteraufnahme achten.
Als Futter kann man auch Stinte und geschälte Krabben versuchen.
Kann anfangs ein wenig dauern, aber in der Regel wird es genommen.

Der Aufbau des Beckens sollte zumindest einen guten Unterstand pro Zackenbarsch bieten.
Ansonsten sind diese Tiere sicherlich nichts für den Anfänger.

Systematik
Cephalopholis leoparda (Lacepède, 1801)
Epinephelus leopardus (Lacepède, 1801)
Epinephelus urodelops Schultz, 1943
Labrus leopardus Lacepède, 1801
Serranus homfrayi Day, 1871
Serranus leopardus (Lacepède, 1801)
Serranus spilurus Valenciennes, 1833

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Epinephelinae (Subfamily) > Cephalopholis (Genus) > Cephalopholis leopardus (Species)


Weiterführende Links

  1. FishBase (multi)

Bilder

Allgemein

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