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Cephalopholis hemistiktos Zackenbarsch

Cephalopholis hemistiktos wird umgangssprachlich oft als Zackenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 5000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3419 
AphiaID:
218188 
Wissenschaftlich:
Cephalopholis hemistiktos 
Umgangssprachlich:
Zackenbarsch 
Englisch:
Halfspotted Hind, Yellowfin Hind 
Kategorie:
Zackenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Cephalopholis (Gattung) > hemistiktos (Art) 
Erstbestimmung:
(Rüppell, ), 1830 
Vorkommen:
Ägypten, Bahrain, Djibouti, Eritrea, Golf von Oman / Oman, Indischer Ozean, Irak, Iran, Israel, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Mittelmeer, Pakistan, Persischer Golf, Rotes Meer, Saudi-Arabien, Somalia, Sudan, Vereinigte Arabische Emirate, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
2 - 55 Meter 
Größe:
bis zu 35cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Kleine Fische, Korallenfische aller Art, Krabben, Krustentiere, Räuberische Lebensweise, Stinte 
Aquarium:
~ 5000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NT potenziell gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-11-18 15:25:56 

Haltungsinformationen

(Rüppell, 1830)

Das Bild wurde eingestellt von Henning Wiese, und entstand bei einem seiner vielen Tauchgänge.
Die Haltung dürfte im Bereich des übermittelten Erfahrungsberichtes von Robert liegen, mit einer Ergänzung, dass dieser Zackenbarsch viele kleinere Fische frisst, (64% Anteil Riffbarsche) und Crustacen (36%).
Interessant ist auch, dass der Fisch ein Alter von ca. 26 Jahren erreichen kann.
Es ist bei Zackenbarschen und Barsche bekannt,
dass sie durchaus sehr alt werden können.

Robert Trejbal hält einige Zackenbarsche, die sich alle gut miteinander vergesellschaften liesen
(Wenn man neue Tiere dazu setzt, müssen die Alteingesessenen gut durchgefüttert sein, dann stellen sie den neuen Tieren auch nicht nach).

Mit Doktoren und Kaisern hat Robert kein Problem. Sogar der Putzerfisch wird problemlos akzeptiert. Steinkorallen allgemein wachsen trotz reichhaltiger Fütterung der Cephalopoden gut und zeigen schöne Farben.
Beim Kauf von kleinen Exemplaren ist darauf zu achten, dass sie schon beim Händler gut fressen, weil kleine Tiere oft durch den Transport geschwächt sind und sich nur langsam an das Futter gewöhnen.

Man sollte das Riff so aufbauen,dass jedes Tier aus der Gattung Cephalopholis seinen eigenen Unterstand hat.
Es kommt auch oft vor, dass große Sacrophyton als Unterstand benutzt werden oder die Tiere sich darauf ausruhen, was aber nicht weiter schlimm ist.
Es ist anzumerken,dass aquariengewachsene Tiere immer etwa 3-5cm kleiner bleiben, aus welchen Gründen auch immer.
Sie wachsen zwar schnell heran, aber irgendwann gibt es eine Phase, in der sich das Wachstum plötzlich verlangsamt, bei ca. 3/4 der zu erreichenden Größe.

Futter: Auch Stinte, wie geschältes Krabbenfleisch.

Synonyme:
Serranus hemistictus Rüppell, 1830
Serranus hemistiktos Rüppell, 1830

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Serranidae (Family) > Epinephelinae (Subfamily) > Cephalopholis (Genus) > Cephalopholis miniata (Species)

Bilder

Allgemein

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