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Cephalopholis sexmaculata Sechsstreifen-Zackenbarsch

Cephalopholis sexmaculata wird umgangssprachlich oft als Sechsstreifen-Zackenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 10000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3348 
Wissenschaftlich:
Cephalopholis sexmaculata 
Umgangssprachlich:
Sechsstreifen-Zackenbarsch 
Englisch:
Saddle grouper 
Kategorie:
Zackenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Cephalopholis (Gattung) > sexmaculata (Art) 
Erstbestimmung:
(Rüppell, ), 1830 
Vorkommen:
Australien, China, Cookinseln, Fidschi, Französisch-Polynesien, Indopazifik, Kenia, Komoren, La Réunion, Malaysia, Malediven, Marshallinseln, Mauritius, Mayotte, Neukaledonien, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Rotes Meer, Seychellen, Süd-Afrika, Taiwan, Tansania, Tokelau, Tonga, Tuvalu, Vanuatu, Weihnachtsinsel  
Größe:
bis zu 70cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Kleine Fische, Räuberische Lebensweise 
Aquarium:
~ 10000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2010-10-01 13:48:31 

Haltungsinformationen

(Rüppell, 1830)

Cephalopholis sexmaculata, auch Sechsstreifen-Zackenbarsch genannt, findet man im gesamten Indo-Pazifik.
Der Sechsstreifen-Zackenbarsch zeigt eine rötliche Grundfarbe, mit einigen blauen Streifen und Flecken auf der Schnauze, viele lila-bläulich Flecken auf Körper und Flossen, und fünf vertikalen Balken auf seinem Körper, oberhalb derer man dorsal sechs braune Flecken sehen kann.

Man findet Cephalopholis sexmaculata sowohl in Küstennähe, als auch am äußeren Riffrand, meist entlang abfallender Riffwände mit vielen Höhlen, die reich bewachsen sind mit Schwämmen und Weichkorallen.
Tagaktiv ist dieser Fisch meist in tieferen Gewässern zu finden und kommt nur zur Nachtzeit an die Oberfläche zum Jagen.
Er ernährt sich überwiegend von anderen Fischen.

Aufgrund der zu erwartenden Endgröße stufen wir diesen Fisch als ungeeignet für eine Aquarienhaltung ein (Ausnahme: Großaquarien).

Synonyme:
Cephalopholis coatesi Whitley, 1937
Cephalopholis gibbus Fourmanoir, 1955
Cephalopholis sexmaculatus (Rüppell, 1830)
Epinephelus sexmaculatus (Rüppell, 1830)
Serranus sexmaculatus Rüppell, 1830
Serranus zanana Valenciennes, 1828

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Serranidae (Family) > Epinephelinae (Subfamily) > Cephalopholis (Genus) > Cephalopholis sexmaculata (Species)

hma

Weiterführende Links

  1. IUCN Red List (en)

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Allgemein

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