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Thalassoma pavo Meerpfau

Thalassoma pavo wird umgangssprachlich oft als Meerpfau bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3531 
AphiaID:
126970 
Wissenschaftlich:
Thalassoma pavo 
Umgangssprachlich:
Meerpfau 
Englisch:
Ornate Wrasse,Parrotfish 
Kategorie:
Lippfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Labridae (Familie) > Thalassoma (Gattung) > pavo (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Ägypten, Algerien, Äquatorialguinea, Azoren, Benin, Endemische Art, Gambia, Israel, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Madeira, Marokko, Mittelmeer, Nigeria, Ost-Atlantik, Portugal, São Tomé und Principé, Schwarzes Meer, Senegal, Sierra Leone, Spanien, Straße von Gibralta, Togo, Tunesien, West Sahara 
Meerestiefe:
1 - 60 Meter 
Größe:
bis zu 25cm 
Temperatur:
18°C - 25°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Futtergarnelen, Lebendfutter, Muschelfleisch, Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-01-01 17:20:54 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Fabio Tylle sandte uns freundlicherweise Foto und Infos zum Eintrag.

Meerpfau - Thalassoma pavo
Haltung:
Der Meerpfau ist eine sehr leicht zu pflegende Lippfischart aus dem Mittelmeer.
Bei mir hatte er noch nie Krankheiten.
Er ist leicht ans Futter zu bekommen und recht temperaturtolerant, weshalb man ihn das ganze Jahr über bei 25 Grad halten kann.

Er ist ein aufgeweckter, schneller Fisch, der gerne an allem „rumpickt“, was im Aquarium ist. Kleinere Polypen und Röhrenwürmer werden dann auch gerne mal gefressen (bei mir hat er zum Beispiel eine kleine Kolonie Parazoanthus axinellae gefressen).
Die Vergesellschaftung mit größeren Anemonen klappt problemlos.
Er lässt sich auch sehr gut mit anderen Fischen vergesellschaften.
Als Schlafplatz braucht er einen kleinen Bereich mit Sand, in den er sich nachts eingräbt.

Synonyme:
Chlorichthys pavo (Linnaeus, 1758)
Chloricthys pavo (Linnaeus, 1758)
Julis blochii Valenciennes, 1839
Julis pavo (Linnaeus, 1758)
Julis squamismarginatus Bowdich, 1825
Julis turcica lemniscata Lowe, 1843
Julis turcica torquata Lowe, 1843
Julis turcicia Risso, 1827
Julis unimaculata Lowe, 1841
Julis unimaculata lineolata Lowe, 1841
Julis unimaculata taeniata Lowe, 1841
Julis vulgaris Valenciennes, 1843
Labrus leo Rafinesque, 1810
Labrus pavo Linnaeus, 1758
Labrus syriacus Bloch & Schneider, 1801
Thalassoma parvo (Linnaeus, 1758)
Thalassoma pavo lemniscata (Lowe, 1843)
Thalassoma pavo taeniata (Lowe, 1841)
Thalassoma pavo torquata (Lowe, 1843)
Thalassoma unimaculatum (Lowe, 1841)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Labroidei (Suborder) > Labridae (Family) > Thalassoma (Genus) > Thalassoma pavo (Species)

Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)

Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

Fabio am 18.02.11#1
Eine kleine Information möchte ich noch hinzufügen: Dieser Fisch frisst liebend gerne Einsiedlerkrebse er hat in den letzten 5 Monaten ca. 30 Tiere (Clibanarius erythropus) gefressen heute konnte ich live beobachten wie er einen der letzten aus seinem Haus gerissen hat. Also auf die Vergesellschaftung mit Einsiedlerkrebsen lieber verzichten.
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