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Enneapterygius abeli Spitzkopf-Schleimfisch

Enneapterygius abeli wird umgangssprachlich oft als Spitzkopf-Schleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4652 
AphiaID:
219179 
Wissenschaftlich:
Enneapterygius abeli 
Umgangssprachlich:
Spitzkopf-Schleimfisch 
Englisch:
Yellow Triplefin 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Tripterygiidae (Familie) > Enneapterygius (Gattung) > abeli (Art) 
Erstbestimmung:
(Klausewitz, ), 1960 
Vorkommen:
Ägypten, Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), Golf von Aden, Jemen, Kenia, Komoren, La Réunion, Madagaskar, Mauritius, Mosambik, Ost-Afrika, Rotes Meer, Saudi-Arabien, Seychellen, Somalia, Süd-Afrika, Sudan, Suez-Kanal, Tansania, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
1 - 14 Meter 
Größe:
bis zu 2.5cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Bosmiden (Rüsselflohkrebse), Cyclops (Ruderfußkrebse), Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Krustentiere, Ruderfußkrebse (Copepoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 50 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-03-24 11:16:13 

Haltungsinformationen

(Klausewitz, 1960)

Wenn man so klein ist, wie der Spitzkopf-Schleimfisch Enneapterygius abeli, dann muss eine besondere Überlebensstrategie her, um nicht sofort von größeren Räubern gefressen zu werden.

Das augenscheinliche Erfolgsrezept heißt hier: Tarnung durch Anpassung an seinen Untergrund.

Die Silhouette des Fisches löst sich fast komplett vor dem Bild seiner Stammkoralle auf, Ausnahme sind nur die großen Augen des Fischs.

Er tritt in den flachen, geschützten Gewässern mit Steinkorallen auf, oft im oberen Teil der Korallenriffe, in der Regel am Riff-Rand in Tiefen von ca. 1 m, besonders häufig auf Korallen, die mit niedrig wachsenden Algen bedeckt sind.

Auch wird er regelmäßig in flachen Buchten oder geschützten Lagunen angetroffen.

Der kleine Schleimfisch wird nicht gezielt importiert und kommt daher höchstens einmal als Beifang in den Handel.

Bekannte Synonyme:
Helcogramma abeli (Klausewitz, 1960)
Tripterygion abeli Klausewitz, 1960
Trypterygium abeli Klausewitz, 1960

Classification:
Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Blennioidei (Suborder) > Tripterygiidae (Family) > Tripterygiinae (Subfamily) > Enneapterygius (Genus)

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