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Gobiodon axillaris Korallengrundel

Gobiodon axillaris wird umgangssprachlich oft als "Korallengrundel" bezeichnet.


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Foto: Aquariumfoto, Lizard Island, Great Barrier Reef, Queensland. Australien

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Phil Munday / Lizard Island Field Guide Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11679 
Wissenschaftlich:
Gobiodon axillaris 
Umgangssprachlich:
Korallengrundel 
Englisch:
Red-striped Coral Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Gobiodon (Gattung) > axillaris (Art) 
Erstbestimmung:
De Vis, 1884 
Vorkommen:
Australien, Dampier-Archipel, Great Barrier Riff, Mikronesien, Queensland, Vanuatu 
Meerestiefe:
1 - 20 Meter 
Größe:
bis zu 5,2cm 
Temperatur:
26,8°C - 28,9°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-08-26 15:15:34 

Haltungsinformationen

Gobiodon axillaris lebt als Kommensale in verschiedenen Steinkorallen wie Acropora nasuta, Acropora digitifera, Acropora secale und Acropora millepora (https://researchonline.jcu.edu.au/24118/2/02whole.pdf).
Die Beziehung "Kommensalismus" steht für eine Beziehung zwischen zwei Individuen, die für einen Partner positiv, für den Partner der anderen Art neutral ist, d.h. nur einer der beiden Partner erhält einen direkten Vorteil aus dieser Beziehung.
Der Partner, der den Nutzen ziehen wird, ist mit großer Sicherheit die Korallengrundel, die Schutz, einen sicheren Platz für die Eiablage und eine kontinuierliche Zufuhr an Nahrung in der Koralle findet.

Die Grundeln beißen zur Eiablage einen kleinen Teil lebender Polypen ab und legen ihre Eier auf das verbleibende Kalkskelett.
Nach dem Schlupf der Fischlarven kann die Koralle die beschädigte Stelle wieder überwachsen.

Über die Größe dieser Korallengrundel ist im Internet nur eine einzige Angabe von Prof. Dr. Phil Munday / Lizard Island Field Guide, über 5,2 cm zu finden.

Importe der hübschen kleinen Grundel sind uns bislang nicht bekannt.

Bilder

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