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Ecsenius paroculus Gefleckter Korallenschleimfisch

Ecsenius paroculus wird umgangssprachlich oft als Gefleckter Korallenschleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber iNaturalist Open Source Software

Foto: Thailand, Andamanensee

19.4.2018 / Fotograf: jeyre, iNaturalist , CC-BY
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers iNaturalist Open Source Software

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18018 
AphiaID:
277675 
Wissenschaftlich:
Ecsenius paroculus 
Umgangssprachlich:
Gefleckter Korallenschleimfisch 
Englisch:
Spottedback Coralblenny 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Teleostei (Klasse) > Blenniiformes (Ordnung) > Blenniidae (Familie) > Ecsenius (Gattung) > paroculus (Art) 
Erstbestimmung:
Springer, 1988 
Vorkommen:
Indonesien, Java, Malaysia, Östlicher Indischer Ozean, Sumatra, Thailand 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
3 - 10 Meter 
Habitate:
bodenlebendes Meerestier (demersal), Korallenriffe, Küstengewässer, Lagunen, Meerwasser 
Größe:
bis zu 4cm 
Temperatur:
28,7°C - 29,3°C 
Futter:
Algen , Herbivor (pflanzenfressend), Wasserpflanzen 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-01-03 12:23:48 

Haltungsinformationen

Ecsenius paroculus ist ein wenig bekannter kleiner Schleimfisch, der einzeln oder in kleinen Gruppen in küstennahen Korallenriffen und Lagunen lebt.
Der Schleimfisch verbringt sein ganzes Leben in Bereichen mi-t Korallenriffen.

Ein Exemplar, das in freier Wildbahn auf der Similan-Insel in der Andamanensee fotografiert wurde, war insgesamt in verschiedenen Brauntönen gefärbt.
Der Streifen hinter dem Auge, der Rand der Kiemendeckel, die Ocellen auf dem Rücken und die Seiten des Abdomens waren dunkelbraun, andere Markierungen waren blasser.

Der Körper wies hellweiße Flecken auf, von denen die hellsten vorne am Körper oberhalb der Brustflossenbasis, ventral an der Brustflossenbasis und mittig seitlich am Schwanzstiel lagen.

Das Maul war rosa gefärbt, die Iris ventral hell, dorsal dunkelbraun mit hellen Flecken und einem gelben Ring um die Pupille.

Es gibt Hinweise darauf, dass Ecsenius paroculus sowohl sexuelle als auch geografische Variationen aufweist. Exemplare aus der Region Phuket in Thailand weisen im Allgemeinen höhere Durchschnittswerte für meristische Merkmale und weniger Ocellen auf als Exemplare der meisten anderen Populationen von Ecsenius paroculus.

Über die Fortpflanzung der Art ist aktuell nicht bekannt.

Etymologie:
Der Artname „paroculus“ leitet sich vom lateinischen „par“ (nah) und „oculus“ (Auge) ab und bezieht sich auf die oberflächliche Ähnlichkeit seines Farbmusters mit dem von Ecsenius oculus.

Wir bedanken uns herzlich bei luluchouette und jeyre, die Fotos von Ecsenius paroculus unter CC BY 4.0 eingestellt haben.

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