Haltungsinformationen
Ecsenius paroculus ist ein wenig bekannter kleiner Schleimfisch, der einzeln oder in kleinen Gruppen in küstennahen Korallenriffen und Lagunen lebt.
Der Schleimfisch verbringt sein ganzes Leben in Bereichen mi-t Korallenriffen.
Ein Exemplar, das in freier Wildbahn auf der Similan-Insel in der Andamanensee fotografiert wurde, war insgesamt in verschiedenen Brauntönen gefärbt.
Der Streifen hinter dem Auge, der Rand der Kiemendeckel, die Ocellen auf dem Rücken und die Seiten des Abdomens waren dunkelbraun, andere Markierungen waren blasser.
Der Körper wies hellweiße Flecken auf, von denen die hellsten vorne am Körper oberhalb der Brustflossenbasis, ventral an der Brustflossenbasis und mittig seitlich am Schwanzstiel lagen.
Das Maul war rosa gefärbt, die Iris ventral hell, dorsal dunkelbraun mit hellen Flecken und einem gelben Ring um die Pupille.
Es gibt Hinweise darauf, dass Ecsenius paroculus sowohl sexuelle als auch geografische Variationen aufweist. Exemplare aus der Region Phuket in Thailand weisen im Allgemeinen höhere Durchschnittswerte für meristische Merkmale und weniger Ocellen auf als Exemplare der meisten anderen Populationen von Ecsenius paroculus.
Über die Fortpflanzung der Art ist aktuell nicht bekannt.
Etymologie:
Der Artname „paroculus“ leitet sich vom lateinischen „par“ (nah) und „oculus“ (Auge) ab und bezieht sich auf die oberflächliche Ähnlichkeit seines Farbmusters mit dem von Ecsenius oculus.
Wir bedanken uns herzlich bei luluchouette und jeyre, die Fotos von Ecsenius paroculus unter CC BY 4.0 eingestellt haben.
Der Schleimfisch verbringt sein ganzes Leben in Bereichen mi-t Korallenriffen.
Ein Exemplar, das in freier Wildbahn auf der Similan-Insel in der Andamanensee fotografiert wurde, war insgesamt in verschiedenen Brauntönen gefärbt.
Der Streifen hinter dem Auge, der Rand der Kiemendeckel, die Ocellen auf dem Rücken und die Seiten des Abdomens waren dunkelbraun, andere Markierungen waren blasser.
Der Körper wies hellweiße Flecken auf, von denen die hellsten vorne am Körper oberhalb der Brustflossenbasis, ventral an der Brustflossenbasis und mittig seitlich am Schwanzstiel lagen.
Das Maul war rosa gefärbt, die Iris ventral hell, dorsal dunkelbraun mit hellen Flecken und einem gelben Ring um die Pupille.
Es gibt Hinweise darauf, dass Ecsenius paroculus sowohl sexuelle als auch geografische Variationen aufweist. Exemplare aus der Region Phuket in Thailand weisen im Allgemeinen höhere Durchschnittswerte für meristische Merkmale und weniger Ocellen auf als Exemplare der meisten anderen Populationen von Ecsenius paroculus.
Über die Fortpflanzung der Art ist aktuell nicht bekannt.
Etymologie:
Der Artname „paroculus“ leitet sich vom lateinischen „par“ (nah) und „oculus“ (Auge) ab und bezieht sich auf die oberflächliche Ähnlichkeit seines Farbmusters mit dem von Ecsenius oculus.
Wir bedanken uns herzlich bei luluchouette und jeyre, die Fotos von Ecsenius paroculus unter CC BY 4.0 eingestellt haben.






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