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Serranus atrobranchus Eigentlicher Sägebarsch

Serranus atrobranchus wird umgangssprachlich oft als Eigentlicher Sägebarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4767 
AphiaID:
273891 
Wissenschaftlich:
Serranus atrobranchus 
Umgangssprachlich:
Eigentlicher Sägebarsch 
Englisch:
Blackear Bass 
Kategorie:
Sägebarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Serranus (Gattung) > atrobranchus (Art) 
Erstbestimmung:
(Cuvier, ), 1829 
Vorkommen:
Anguilla, Antigua und Barbuda, Aruba, Bahamas, Barbados, Brasilien, Cayman Inseln, Curaçao, Dominica, Dominikanische Republik, Florida, Golf von Mexiko, Grenada, Guadeloupe, Haiti, Jamaika, Karibik, Kuba, Martinique, Montserrat, Puerto Rico, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago, Turks- und Caicosinseln, USA, West-Atlantik  
Größe:
9 cm - 19 cm 
Temperatur:
0°C - 28°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischbrut, Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen), Räuberische Lebensweise, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-10-23 21:36:25 

Haltungsinformationen

(Cuvier, 1829)

Die Großen Zackenbarsche gehören zu den Verwandten der Eigentlichen Sägebarsche, wobei dieses Tier aber sehr harmlos ist und mit bis zu ca. 19 cm auch noch relativ klein bleibt.

Die Eigentlichen Sägebarsche sind Hermaphroditen, hierzu haben wir interessante Informationen im Netz gefunden:

88% aller Fischarten behalten ihr Geschlecht lebenslang bei (Gonochoristen).

• Die restlichen Arten sind Zwitter, die ihr
Geschlecht entweder wechseln oder zugleich
als Weibchen und Männchen agieren und sich
gegenseitig befruchten können (Hermaphroditen, ca. 2 %), z. B. Rivulus marmoratus (Killifische, Pazifikküste).

• Beim Geschlechtswechsel unterscheidet man Protanderie (erst ♂ dann ♀, ca. 2 %) und Protogynie (erst ♀ dann ♂, ca. 8 %).

Geschlechterwechsel

• Das Zwittertum (synchron, Hermaphrodite) ist eine Anpassung an seltenen Geschlechterkontakt.
Es ist daher z. B. bei Fischarten des Mesopelagials oder der Tiefsee sehr verbreitet.
Sukzessives Zwittertum steht oft im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischen Größenunterschieden.

• Protogynismus, z. B. in eng begrenzten Lebensräumen (Korallenriff), wo nur große Männchen zum Fortpflanzungserfolg kommen Territorialverhalten).

• Protanderismus, z. B. wenn sich die energieaufwändige Produktion von Eiern erst ab einer gewissen Körpergröße lohnt (höhere Eizahlen) oder weitere gewinnbringende Verwendung von Männchen, die bereits Eier besamt haben".

Quelle:
http://lfv-westfalen.de/images/sex_bei_fischen.pdf

Synonym:
Centropristes atrobranchus Cuvier, 1829

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Serranidae (Family) > Serraninae (Subfamily) > Serranus (Genus) > Serranus atrobranchus (Species)

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Allgemein

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Unterhaltung

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AndiV am 15.10.16#3
erledigt, danke!

Liebe Grüße

Andreas

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