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Serranus psittacinus Tabakbarsch

Serranus psittacinus wird umgangssprachlich oft als Tabakbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 1500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
1358 
AphiaID:
273904 
Wissenschaftlich:
Serranus psittacinus 
Umgangssprachlich:
Tabakbarsch 
Englisch:
Barred Serrano 
Kategorie:
Sägebarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Serranus (Gattung) > psittacinus (Art) 
Erstbestimmung:
Valenciennes, 1846 
Vorkommen:
Galapagosinseln, Golf von Kalifornien / Baja California, Indopazifik, Ost-Pazifik, Peru 
Größe:
bis zu 18cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Futter:
Frostfutter (große Sorten), Frostfutter (kleine Sorten), Futtergarnelen, Futtergranulat, Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 1500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2007-06-24 11:31:50 

Haltungsinformationen

Serranus psittacinus Valenciennes, 1846

Eingestellt von mickvommars mit folgender Anmerkung:Hallo welcher Fisch ist denn wohl hier zu sehen. Aufgenommen habe ich das Tier bei einem Tauchgang auf Curacao. Habe ich so noch nicht in den Büchern gesehen. Gruß Michael Hartl

eine Mögliche ID kam nach sehr langer Zeit von Heinz Mahler mit folgender Anmerkung: Also ich denke inzwischen Alex liegt mit Serranidae bei diesem Fisch nicht so falsch. So könnte es durchaus ein juveniler Serranus psittacinus sein, das Herkunftsgebiet stimmt hier allemal und Körper wie auch Flossenform passen ebenfalls. Sicher passt die Färbung nicht, aber bei juvenilen Tieren ist die Abweichung durchaus möglich.


Allgemeines zur Haltung:
Tabakbarsche leben in der Natur räubersich, können aber durchaus gut mit mittleren Fischen zusammen im Korallenriffaquarium gehalten werden. Sehr kleine und scheue Fische sollte man dann nicht halten.

Allerdings können durchaus Garnelen auf dem Speiseplan stehen. Nehmen leicht Ersatzfutter auf! Suchen sich Höhlen oder andere Verstecke, in die sie sich zurückziehen können. Wie bei allen Serranus handelt es sich bei ihm auch um ein Tier, das einen Geschlechterwechsel machen kann.


Classification / Names
Actinopterygii (ray-finned fishes) > Perciformes (Perch-likes) > Serranidae (Sea basses: groupers and fairy basslets) > Serraninae




Weiterführende Links

  1. fishbase (multi)

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Allgemein


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