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Tambja tenuilineata Neonsternschnecke

Tambja tenuilineata wird umgangssprachlich oft als Neonsternschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Nudibranch, Australia 2015

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Rafi Amar, Israel (Rafi Amar, Israel) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12869 
AphiaID:
389714 
Wissenschaftlich:
Tambja tenuilineata 
Umgangssprachlich:
Neonsternschnecke 
Englisch:
Fine-lined Tambja 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Polyceridae (Familie) > Tambja (Gattung) > tenuilineata (Art) 
Erstbestimmung:
M. C. Miller & Haagh, 2005 
Vorkommen:
Australien, Queensland (Australien) 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
bis zu 3cm 
Temperatur:
°C - 22°C 
Futter:
Moostierchen (Bryozoen), Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-11 20:23:54 

Haltungsinformationen

Tambja tenuilineata M. C. Miller & Haagh, 2005

Die Neonsternschnecke Australiens und Neuseelands ist stets in bei Moostierchen zu finden, insbesondere bei Bugula dentata.

Die Farbe der Neonsternschnecke reicht von grün bis gelb mit schwarzen Längslinien, die üblicherweise aus tieferliegenden Rillen gebildet werden. Bei einigen Exemplaren können die schwarzen Linien sehr undeutlich sein oder sogar fehlen.

Die Rhinophoren haben die gleiche Farbe wie die Körpergrundfarbe, mit Ausnahme des Vorhandenseins eines dunklen Bereichs an der Rhinophorspitze, der von fast schwarz bis zu einem helleren Purpur reicht.

Es gibt fünf oder sechs Kiemen, die ebenfalls eine dem Körper entsprechende Grundfarbe und eine dunkle oder violette Spitze haben, wie bei den Rhinophoren. Bei manchen Exemplaren können die Kiemenlamellen auch violett oder eine dunklere, fast schwarze Farbe haben.

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