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Tambja mullineri Neosternschnecke

Tambja mullineri wird umgangssprachlich oft als Neosternschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12805 
AphiaID:
531194 
Wissenschaftlich:
Tambja mullineri 
Umgangssprachlich:
Neosternschnecke 
Englisch:
Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Polyceridae (Familie) > Tambja (Gattung) > mullineri (Art) 
Erstbestimmung:
Farmer, 1978 
Vorkommen:
Endemische Art, Galápagos-Inseln, Ost-Pazifik 
Meerestiefe:
- 22 Meter 
Größe:
1,5 cm - 4 cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Moostierchen (Bryozoen), Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-02-22 16:46:58 

Haltungsinformationen

Tambja mullineri Farmer, 1978

Körper dunkelblau mit einem Muster aus hellblauen Längsbändern. Die blauen Bänder sind mit einem dünnen dunkelblauen schwarzen Rand umrandet. Die 5-Kiemen-Lamellen sind dunkelblau und die breite Außenseite jeder Kieme ist genauso hellblau wie die Längsbänder am Körper. An der Innenkante jeder Kieme befindet sich eine dünne hellblaue Linie. Die Rhinophor-Blättchen sind hellblau mit einem dunkelblauen Band an der vorderen und hinteren Mittellinie.

Bei dieser Art scheint es eine gewisse Farbvariabilität zu geben. In der ursprünglichen Beschreibung ist die Grundfarbe "Ocker-Türkis" und die Längsbänder "Türkis". Es gibt auch schwarze und blau-schwarze Exemplare mit blauen Längsbändern.

Nacktschnecken der Gattung Tamja ernähren sich von Moostierchen.

Dieses faszinierende Tier wurde zu Ehren des Unterwasser-Naturforschers und Fotografen David K. Mulliner aus San Diego benannt.

Tambja mullineri ist auf den Galapagos-Inseln endemisch.

Freßfeind ist die räuberische Nacktschnecke Tyrannodoris leonis .

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