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Naso elegans Indischer Gelbklingen-Nasendoktor

Naso elegans wird umgangssprachlich oft als Indischer Gelbklingen-Nasendoktor bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Es wird ein Aquarium von mindestens 10000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

lexID:
1138 
Wissenschaftlich:
Naso elegans 
Umgangssprachlich:
Indischer Gelbklingen-Nasendoktor 
Englisch:
Elegant Unicornfish, Orangespine Unicornfish, Lipstick Surgeonfish, Indian orange-spine Unicorn, Smoothheaded Unicornfish 
Kategorie:
Doktorfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Acanthuridae (Familie) > Naso (Gattung) > elegans (Art) 
Erstbestimmung:
(Rüppell, 1829) 
Vorkommen:
Ägypten, Andamanensee, Bali, Bangladesch, Britisches Territorium im Indischen Ozean, Chagos-Archipel, Cookinseln, Djibouti, Golf von Oman, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Israel, Jemen, Jordanien, Kenia, Kokos-Keelinginseln, Komoren, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Mauritius, Mayotte, Mosambik, Myanmar (ehem. Birma), Nikobaren, Rotes Meer, Saudi-Arabien, Seychellen, Singapur, Somalia, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sudan, Taiwan, Tansania, Thailand, Weihnachtsinsel , Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
5 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 45cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Algen, Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Garnelen, Löwenzahn, Muschelfleisch, Mysis (Schwebegarnelen), Nori-Algen, Salat 
Aquarium:
~ 10000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-08 21:12:09 

Haltungsinformationen

(Rüppell, 1829)

Siehe auch der Eintrag unter Naso literatus !

Nicht einfach in der Pflege, vor allem bei der Futteraufnahme und Ernährung, besonders nach dem Einsetzen direkt nach dem ersten Import.

Sollte nur in ganz grossen Becken gepflegt werden!
Leider viel zu oft in zu kleinen Aquarien zu finden.
Wird oft als Naso literatus bezeichnet...
Der aber hat eine schwarze Rückenflosse!
Dabei ist der Naso elegans weit öfter in der Verbreitung in heimischen Aquarien, als der Naso lituratus.

Synonym:
Aspisurus elegans Rüppell, 1829

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Acanthuridae (Family) > Nasinae (Subfamily) > Naso (Genus)

Weiterführende Links

  1. Fishbase
  2. Hippocampus Bildarchiv (de)



Bilder

Allgemein

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Haltungserfahrung von Benutzern

Henckelmann am 08.04.17#9
Ein wirklich schöner Fisch, den ich jetzt über ein Jahr pflege. Anfänglich tat er sich etwas schwer mit der Futteraufnahme. Jetzt knappert er gerne an Grünzeug rum (Löwenzahn, Kugelalgen, Salatkopf) Er benötigt auf jeden Fall sehr viel Schwimmraum, da er den ganzen Tag unterwegs ist und gerne mal ein Spurt einlegt. Gegenüber anderen Mitbewohnern ist er sehr friedlich.
yasmin_kp am 15.10.15#8
Ich habe diesen Fisch zwei mal im Meer beobachten können und würde darauf hinweisen, dass er ein sehr (!) fleißiger und schneller Schwimmer ist. Persönlich empfehle ich ihn nicht für Aquariumhaltung - falls doch, dann nur für Becken deutlich über 5000 Liter, ich denke jedoch, dass eure Moral euch davon abhalten sollte.
Claus-Wilfried am 15.09.09#7
Meinen Naso elegans habe ich vor ca. 2 Monaten erworben, er war sehr mager und ist mitlerweile in einem sehr guten Zustand. Er nascht an allen Futtersorten, außer an Trockenfutter. Das Tier ist äußerst friedlich, vielleicht schon zu friedlich, die Verfassung kann man an seiner Färbung feststellen. Geht es ihm gut, ist er "Hellgrau" hat er Stress wird er dunkel. Mein Naso elegans ist ca. 7cm groß und der Schwimmraum wird sicherlich noch lange ausreichen, da er bei mir nicht so viel unterwegs ist, jedoch möchte ich kritisch an merken in meinem Urlaub am Roten-Meer habe ich Exemplare beim tauschen beobachten können, die sicherlich größer waren als die hier angegebenen 45 cm. Oft konnte ich sie an der Unteren-Riffkante sehen, wo sie gerne auch mal aufs offene Meer schwammen. Ergo benötigen sie in der Natur viel Schwimmraum und damit sicherlich auch im Becken.
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Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Naso elegans

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