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Choerodon typus Zahnlippfisch

Choerodon typus wird umgangssprachlich oft als Zahnlippfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Rudie Hermann Kuiter, Aquatic Photographics, Australien

Foto: Flores, Indonesien, 12cm Länge, 40 Meter Tiefe


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Rudie Hermann Kuiter, Aquatic Photographics, Australien

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10799 
AphiaID:
1804087 
Wissenschaftlich:
Choerodon typus 
Umgangssprachlich:
Zahnlippfisch 
Englisch:
Bluebanded Wrasse, Blue-toothed Tuskfish, Blue-banded Wrasse 
Kategorie:
Lippfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Teleostei (Klasse) > Eupercaria incertae sedis (Ordnung) > Labridae (Familie) > Choerodon (Gattung) > typus (Art) 
Erstbestimmung:
(Bleeker, ), 1856 
Vorkommen:
Australien, Bali, Bangladesch, China, Flores, Great Barrier Riff, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Java, Kambodscha, Lombok, Malaysia, Myanmar (ehem. Birma), Neukaledonien, Philippinen, Queensland (Ost-Australien), Singapur, Sumatra, Thailand, Timor-Leste, Vietnam 
Meerestiefe:
15 - 85 Meter 
Größe:
12 cm - 14 cm 
Temperatur:
22,8°C - 27,6°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-01-14 14:00:34 

Haltungsinformationen

Choerodon typus (Bleeker, 1856)

Choerodon typus ist der einzige Vertreter seiner Gattung.Der Lippfisch lebt lebt solitär oder in kleinen Gruppen über flachen sandigen Böden, Schuttbereichen und in Korallenriffen und wird nicht gezielt importiert.

Diese Tiere langen oft als "unerwünschter Beifang" auf Fischereischiffen.

Über die Biologie der Tiere ist nichts bekannt.

Fotoquelle:
Labridae Fishes: Wrasses
2012, second edition, Seite 66
Nutzung mit schriftlicher Erlaubnis von Rudie H. Kuiter

Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.

https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#

Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!

Synonyme:
Xiphocheilos typus Bleeker, 1856 · unaccepted > misspelling - incorrect original spelling
Xiphocheilus quadrimaculatus Günther, 1880 · unaccepted > misspelling - incorrect subsequent spelling
Xiphocheilus typus Bleeker, 1856 · unaccepted > superseded combination
Xiphochilus quadrimaculatus Günther, 1880 · unaccepted > junior subjective synonym

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. Fishes of Australia (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Adult


Allgemein


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