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Conus arenatus Sand-Kegel

Conus arenatus wird umgangssprachlich oft als Sand-Kegel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Sehr giftig.



Steckbrief

lexID:
6076 
AphiaID:
215482 
Wissenschaftlich:
Conus arenatus 
Umgangssprachlich:
Sand-Kegel 
Englisch:
Sand-dusted Cone 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Neogastropoda (Ordnung) > Conidae (Familie) > Conus (Gattung) > arenatus (Art) 
Erstbestimmung:
Hwass in Bruguière, 1792 
Vorkommen:
Madagaskar, Marshallinseln, Mauritius, Mosambik, Rotes Meer, Tansania 
Meerestiefe:
5 - 20 Meter 
Größe:
4 cm - 9 cm 
Temperatur:
20°C - 25°C 
Futter:
Räuberische Lebensweise, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Sehr giftig 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Conus abbas
  • Conus abbreviatus
  • Conus abrolhosensis
  • Conus achatinus
  • Conus acutangulus
  • Conus adami
  • Conus adamsonii
  • Conus adenensis
  • Conus admirationis
  • Conus advertex
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-26 13:31:25 

Gift


Conus arenatus ist (sehr) giftig und das Gift kann Sie unter Umständen töten!!!
Wenn Sie Conus arenatus halten möchten, informieren Sie sich vor dem Kauf über das Gift und dessen Wirkung. Bewahren Sie einen Zettel mit der Telefonnummer des Giftnotrufs und allen nötigen Informationen zu dem Tier neben Ihrem Aquarium auf, damit Ihnen im Notfall schnell geholfen werden kann.
Die Telefonnummern des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Dieser Hinweis erscheint bei giftigen, sehr giftigen und auch Tieren, deren Gift Sie sofort töten kann. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte. Bitte wägen Sie daher das Risiko für sich UND Ihr Umfeld sehr genau ab, und handeln Sie nie leichtfertig!

Haltungsinformationen

Conus arenatus Hwass in Bruguière, 1792

Conus arenatus gehört zur Familie Conidae, den Kegelschnecken.Die Gehäuse haben eine charakteristische konische Form.Kegelschnecken sind Bewohner warmer Flachwasserzoen und kommen hauptsächlich in tropischen Gewässern vor.Conus arenatus lebt im Flachwasser im und auf dem Sand.Das Gehäuse dieser Schnecke zeichnet sich durch ein variables Punktemuster aus.

Kegelschnecken ernähren sich carnivor, erbeuten Mollusken, Würmer und Fische, die sie durch Gift töten. Das Gift, das einige Arten produzieren, kann auch für Menschen schmerzhaft oder sogar tödlich sein.

Conus arenatus ernährt sich von Polychaeten (Borstenwürmern).

Verwechslungsmöglichkeit besteht mit Conus pulicarius und Conus eburneus, ist jedoch normalerweise kleiner und die schwarzen Punkte sind feiner und gruppierter.

Synonyme:
Conus (Puncticulis) arenatus Hwass in Bruguière, 1792· accepted, alternate representation
Conus arenatus bizona Coomans, Moolenbeek & Wils, 1981
Conus arenatus var. aequipunctata Dautzenberg, 1937
Conus arenatus var. granulosa Lamarck, 1822
Conus arenatus var. mesokatharos Tryon, 1884
Conus arenatus var. punctisminutissimis Lamarck, 1822
Conus arenatus var. undata Dautzenberg, 1937 (invalid: junior homonym of C. undatus Kiener, 1847)
Conus armatus E. A. Smith, 1891 (presumably a lapsus for arenatus)
Conus catus var. granulosa Dautzenberg, 1937 (invalid: junior homonym of Conus arenatus var. granulosa Lamarck, 1822)
Cucullus arenosus Röding, 1798
Cucullus stercusmuscarum Röding, 1798
Puncticulis arenatus (Hwass in Bruguière, 1792)

Unterarten (6):
Subspecies Conus arenatus bizona Coomans, Moolenbeek & Wils, 1981 accepted as Conus arenatus Hwass in Bruguière, 1792
Variety Conus arenatus var. aequipunctata Dautzenberg, 1937 accepted as Conus arenatus Hwass in Bruguière, 1792
Variety Conus arenatus var. granulosa Lamarck, 1822 accepted as Conus arenatus Hwass in Bruguière, 1792
Variety Conus arenatus var. mesokatharos Tryon, 1884 accepted as Conus arenatus Hwass in Bruguière, 1792
Variety Conus arenatus var. punctisminutissimis Lamarck, 1822 accepted as Conus arenatus Hwass in Bruguière, 1792
Variety Conus arenatus var. undata Dautzenberg, 1937 accepted as Conus arenatus Hwass in Bruguière, 1792 (invalid: junior homonym of C. undatus Kiener, 1847)

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