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Conus quercinus Eichen-Kegel

Conus quercinus wird umgangssprachlich oft als Eichen-Kegel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Sehr giftig.


Profilbild Urheber Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater

Conus-quercinus-191031-01


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater Please visit www.underwaterkwaj.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13807 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Conus quercinus 
Umgangssprachlich:
Eichen-Kegel 
Englisch:
Oak Cone , Yellow Cone 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Neogastropoda (Ordnung) > Conidae (Familie) > Conus (Gattung) > quercinus (Art) 
Erstbestimmung:
[Lightfoot], 1786 
Vorkommen:
Australien, Bali, Fidschi, Französisch-Polynesien, Hawaii, Indien, Indonesien, Indopazifik, Madagaskar, Marshallinseln, Maskarenen, Mauritius, Neukaledonien, Ost-Afrika, Pazifischer Ozean, Queensland (Ost-Australien), Rotes Meer 
Meerestiefe:
1 - 70 Meter 
Größe:
3,5 cm - 14 cm 
Temperatur:
°C - 26°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Räuberische Lebensweise, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Sehr giftig 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Conus abbas
  • Conus abbreviatus
  • Conus abrolhosensis
  • Conus achatinus
  • Conus acutangulus
  • Conus adami
  • Conus adamsonii
  • Conus adenensis
  • Conus admirationis
  • Conus advertex
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-04-18 20:44:07 

Gift


Conus quercinus ist (sehr) giftig und das Gift kann Sie unter Umständen töten!!!
Wenn Sie Conus quercinus halten möchten, informieren Sie sich vor dem Kauf über das Gift und dessen Wirkung. Bewahren Sie einen Zettel mit der Telefonnummer des Giftnotrufs und allen nötigen Informationen zu dem Tier neben Ihrem Aquarium auf, damit Ihnen im Notfall schnell geholfen werden kann.
Die Telefonnummern des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Dieser Hinweis erscheint bei giftigen, sehr giftigen und auch Tieren, deren Gift Sie sofort töten kann. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte. Bitte wägen Sie daher das Risiko für sich UND Ihr Umfeld sehr genau ab, und handeln Sie nie leichtfertig!

Haltungsinformationen

Conus quercinus [Lightfoot], 1786

Der Eichen-Kegel (Conus quercinus) ist eine Schnecke aus der Familie Conidae, die als Kegelschnecken einen großen Bekanntheitsgrad besitzen. Kegelschnecken leben bis auf wenige Ausnahmen in tropischen Meeren. Es gibt ca 500 Arten, die meisten davon in der Gattung Conus. Die Gifte der Weichtier- und vor allem fischfressenden Arten können zu schwereren Vergiftungen führen.

Der Eichen-Kegel lebt unterhalb der Gezeitenzone auf sandigen Böden bis in ca. 70 mTiefe. Die Beute des Eichen-Kegels besteht aus Eichelwürmern und Polychaeten, darunter Vertretern der Familie Terebellidae, die mittels einer Harpune mit einem giftigen Radulazahn getötet werden.

Die Grundfarbe des Gehäuses ist meist gelblich braun, manchmal weiß. Die Oberfläche des Körperumganges ist in der Regel mehr oder weniger dicht mit feinen braunen, spiralig verlaufenden Linien überzogen.

Synonyme:
Calamiconus jeffreyi Petuch & Sargent, 2011
Calamiconus quercinus (Lightfoot, 1786)
Cleobula albonerosa Garrard, 1966
Conus (Lividoconus) quercinus [Lightfoot], 1786· accepted, alternate representation
Conus akabensis G. B. Sowerby III, 1887
Conus cingulum Gmelin, 1791
Conus egregius G. B. Sowerby III, 1914
Conus fulvostriatus Fenaux, 1942
Conus hepaticus Kiener, 1847
Conus jeffreyi (Petuch & Sargent, 2011)
Conus ponderosus G. B. Sowerby II, 1858 (described in synonymy)
Conus quercinus Hwass in Bruguière, 1792
Conus quercinus var. albus Shaw, 1915 (invalid: junior homonym of Conus albus G.B. Sowerby III, 1887)
Conus quercinus var. ponderosus G. B. Sowerby II, 1858
Dendroconus quercinus (Solander in Lightfoot, 1786)

Direct children (2):
Variety Conus quercinus var. albus Shaw, 1915 accepted as Conus quercinus [Lightfoot], 1786 (invalid: junior homonym of Conus albus G.B. Sowerby III, 1887)
Variety Conus quercinus var. ponderosus G. B. Sowerby II, 1858 accepted as Conus quercinus [Lightfoot], 1786

Weiterführende Links

  1. gastropods (en). Abgerufen am 18.04.2021.
  2. Wikipedia (de). Abgerufen am 18.04.2021.
  3. Wikipedia (en). Abgerufen am 18.04.2021.
  4. WoRMS (en). Abgerufen am 18.04.2021.

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Allgemein


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