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Conus musicus Musik-Kegel

Conus musicus wird umgangssprachlich oft als Musik-Kegel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Sehr giftig.


Profilbild Urheber Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater

Conus-musicus-jj-0072-122908_Musical cone, 24mm, Kwajalein 2009


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater . Please visit www.underwaterkwaj.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
14113 
AphiaID:
215435 
Wissenschaftlich:
Conus musicus 
Umgangssprachlich:
Musik-Kegel 
Englisch:
Music Cone 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Neogastropoda (Ordnung) > Conidae (Familie) > Conus (Gattung) > musicus (Art) 
Erstbestimmung:
Hwass in Bruguière, 1792 
Vorkommen:
Australien, Fidschi, Indischer Ozean, Indopazifik, Madagaskar, Malediven, Marshallinseln, Mosambik, Rotes Meer, Ryūkyū-Inseln, Sri Lanka, Tansania 
Meerestiefe:
1 - 18 Meter 
Größe:
1,4 cm - 3,0 cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Räuberische Lebensweise, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Sehr giftig 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Conus abbas
  • Conus abbreviatus
  • Conus abrolhosensis
  • Conus achatinus
  • Conus acutangulus
  • Conus adami
  • Conus adamsonii
  • Conus adenensis
  • Conus admirationis
  • Conus advertex
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-09-22 19:57:15 

Gift


Conus musicus ist (sehr) giftig und das Gift kann Sie unter Umständen töten!!!
Wenn Sie Conus musicus halten möchten, informieren Sie sich vor dem Kauf über das Gift und dessen Wirkung. Bewahren Sie einen Zettel mit der Telefonnummer des Giftnotrufs und allen nötigen Informationen zu dem Tier neben Ihrem Aquarium auf, damit Ihnen im Notfall schnell geholfen werden kann.
Die Telefonnummern des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Dieser Hinweis erscheint bei giftigen, sehr giftigen und auch Tieren, deren Gift Sie sofort töten kann. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte. Bitte wägen Sie daher das Risiko für sich UND Ihr Umfeld sehr genau ab, und handeln Sie nie leichtfertig!

Haltungsinformationen

Conus musicus Hwass in Bruguière, 1792

Conus musicus ist eine Gehäuseschnecke in der Familie Conidae, den Kegelschnecken. Kegelschnecken haben eine konische Gehäuseform und ein Operculum. Sie sind überwiegend in Flachwasserzonen, hauptsächlich im tropischen Indopazifik zu finden. Sie sind mehr oder wenig giftig, einige können sogar tödlich für Menschen sein.

Die Grundfarbe des Gehäuses ist weiß bis blassgrau. Der Körperumgang hat je eine graues, orangefarbenes oder rötlich-braunes spiraliges Band, welches gelegentlich zu einer einzigen Farbfläche an der Basis verschmelzen kann. Spiralige Reihen brauner Punkte und Striche mit wechselnder Anzahl und Anordnung erstrecken sich von der Basis bis zur Schulter. Dunkle Punkte können mit weißen Strichen oder Punkten abwechseln. Das dünne, durchscheinende und glatte Periostracum ist hellbraun.

Der Sipho ist rosa mit roten Punkten oder länglichen weißen Axialmarkierungen, oft auch weißen Punkten und dünnen braunen Linien und meist einer roten Spitze.

Wie alle Arten der Gattung Conus ist der Musik-Kegel räuberisch und giftig. Die Kegelschnecke ernährt sich von Vielborstern, meist der Familie Nereididae und Eunicidae.

Synonyme:
Conus (Harmoniconus) musicus Hwass in Bruguière, 1792· accepted, alternate representation
Conus acutus G. B. Sowerby II, 1857 (invalid: junior homonym of Conus acutus Anton, 1838)
Conus ceylanensis Hwass in Bruguière, 1792
Conus ceylonicus G. Nevill & H. Nevill, 1875 (misspelling of original species name, Conus ceylanicus.)
Conus mighelsi Kiener, 1847
Harmoniconus musicus (Hwass in Bruguière, 1792)

Unterart (1):
Subspecies Conus musicus parvatus Walls, 1979 accepted as Conus parvatus Walls, 1979 (original rank)

Weiterführende Links

  1. underwaterkwaj.com (en). Abgerufen am 22.09.2021.
  2. Wikipedia (en). Abgerufen am 22.09.2021.
  3. Wikipedia (de). Abgerufen am 22.09.2021.
  4. WoRMS (en). Abgerufen am 22.09.2021.

Bilder

Allgemein


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