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Conus leopardus Leoparden-Kegelschnecke, Leopardenkegel

Conus leopardus wird umgangssprachlich oft als Leoparden-Kegelschnecke, Leopardenkegel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Giftig.


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Conus leopardus

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Astrid & Johnny Braun, Luxemburg (Astrid & Johnny Braun, Luxemburg) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12349 
AphiaID:
-999 
Wissenschaftlich:
Conus leopardus 
Umgangssprachlich:
Leoparden-Kegelschnecke, Leopardenkegel 
Englisch:
Leopard Cone 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Neogastropoda (Ordnung) > Conidae (Familie) > Conus (Gattung) > leopardus (Art) 
Erstbestimmung:
(Röding, 1798) 
Vorkommen:
Afrika, Amerikanisch-Samoa, Australien, Brunei Darussalam, China, Cookinseln, Fidschi, Französisch-Polynesien, Guam, Hawaii, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kambodscha, Kiribati, Madagaskar, Malaysia, Marshallinseln, Mauritius, Mikronesien, Myanmar (ehem. Birma), Nauru, Neukaledonien, Niue, Nördliche Mariannen, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Pitcairn Gruppe, Queensland, Raja Ampat, Salomon-Inseln, Samoa, Singapur, Taiwan, Tansania, Thailand, Timor-Leste, Tokelau, Tonga, Tuvalu, Vanuatu, Wallis und Futuna 
Meerestiefe:
3 - 15 Meter 
Größe:
17 cm - 25 cm 
Temperatur:
23°C - 26,6°C 
Futter:
Räuberische Lebensweise, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Giftig 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Conus abbas
  • Conus abbreviatus
  • Conus abrolhosensis
  • Conus achatinus
  • Conus acutangulus
  • Conus adami
  • Conus adamsonii
  • Conus adenensis
  • Conus admirationis
  • Conus advertex
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-08-25 22:31:07 

Gift


Conus leopardus ist (sehr) giftig und das Gift kann Sie unter Umständen töten!!!
Wenn Sie Conus leopardus halten möchten, informieren Sie sich vor dem Kauf über das Gift und dessen Wirkung. Bewahren Sie einen Zettel mit der Telefonnummer des Giftnotrufs und allen nötigen Informationen zu dem Tier neben Ihrem Aquarium auf, damit Ihnen im Notfall schnell geholfen werden kann.
Die Telefonnummern des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Dieser Hinweis erscheint bei giftigen, sehr giftigen und auch Tieren, deren Gift Sie sofort töten kann. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte. Bitte wägen Sie daher das Risiko für sich UND Ihr Umfeld sehr genau ab, und handeln Sie nie leichtfertig!

Haltungsinformationen

Conus leopardus (Röding, 1798)

Conus leopardus gehört zur Familie Conidae, den Kegelschnecken. Die Gehäuse haben eine charkteristische konische Form. Kegelschnecken sind Bewohner warmer Flachwasserzoen und kommen hauptsächlich in tropischen Gewässern vor.

Kegelschnecken ernähren sich carnivor, erbeuten Mollusken, Würmer und Fische, die sie durch Gift töten. Das Gift, das einige Arten produzieren, kann auch für Menschen schmerzhaft oder sogar tödlich sein.

Conus leopardus wird aufgrund seines Leopardartigen Musters als Leopard-Kegel bezeichnet. Die Kegelschnecke wird mit bis zu 25 cm sehr groß und hat ein schweres Gehäuse. Sie ist im Indopazifik weit verbreitet, bewohnt Riffe, in der Gezeitenzone sandige Böden und ist auch zwischen Wasserpflanzen zu finden.

Die Weibchen legen Eikapseln ab aus denen Veliger-Larven schlüpfen, die zunächst planktonisch leben, bevor sie niedersinken und sich zu kriechenden Schnecken umwandeln.

Conus leopardus ernährt sich von Würmern, speziell von Eichelwürmer.

Synonyme:
Conus (Lithoconus) leopardus (Röding, 1798)· accepted, alternate representation
Conus millepunctatus Lamarck, 1822 (synonym of Conus leopardus)
Conus millepunctatus var. aldrovandi Dautzenberg, 1937
Conus pardus Link, 1807 (junior secondary homonym of Cucullus pardus Röding, 1798)
Cucullus leopardus Röding, 1798 (original combination)
Lithoconus leopardus (Röding, 1798)

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Allgemein


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