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Parupeneus indicus Indische Barbe

Parupeneus indicus wird umgangssprachlich oft als Indische Barbe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5476 
Wissenschaftlich:
Parupeneus indicus 
Umgangssprachlich:
Indische Barbe 
Englisch:
Indian goatfish 
Kategorie:
Meerbarben 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Mullidae (Familie) > Parupeneus (Gattung) > indicus (Art) 
Erstbestimmung:
(Shaw, ), 1803 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Chagos-Archipel, China, Fidschi, Golf von Oman / Oman, Hong Kong, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Japan, Jemen, Kenia, Korea, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Mauritius, Mikronesien, Mosambik, Neukaledonien, Ost-Afrika, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Salomon-Inseln, Samoa, Seychellen, Singapur, Somalia, Sri Lanka, Süd-Afrika, Taiwan, Tansania, Thailand, Tonga, Vanuatu, Vietnam 
Größe:
35 cm - 45 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krabben, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-05-18 14:16:15 

Haltungsinformationen

(Shaw, 1803)

Die Indische Barbe lebt über schlammigen und sandigen Bereichen in geschützten Lagunen mit relativ trüben und warmen Küstengewässer, wo auch Seegrasbetten in einer Tiefe von weniger als 20 m Tiefe vorkommen.

Die Barbe kommt solitär oder in größeren Schulen vor und ernährt sich von benthischen Wirbellosen und kleinen Fischen, die sie bei Gründeln entdecken.
Den Barben, die den Untergrund aufwühlen, folgen verschiedene andere Tiere, die von der Vorarbeit der Barben profitieren und den einen oder anderen Happen abstauben.

Synonyme:
Mullus indicus Shaw, 1803
Mullus russelii Cuvier, 1829
Parupenaeus indicus (Shaw, 1803) (misspelling)
Parupeneus malabaricus (Cuvier, 1829)
Pseudupeneus indicus (Shaw, 1803)
Upeneus griseofrenatus Kner, 1868
Upeneus indicus (Shaw, 1803)
Upeneus malabaricus Cuvier, 1829
Upeneus waigiensis Cuvier, 1829

Weiterführende Links

  1. Fishbase (en)
  2. WoRMS (en)

Bilder

Allgemein

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