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Parupeneus barberinoides Zweifarben-Meerbarbe

Parupeneus barberinoides wird umgangssprachlich oft als Zweifarben-Meerbarbe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 1200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
162 
AphiaID:
277810 
Wissenschaftlich:
Parupeneus barberinoides 
Umgangssprachlich:
Zweifarben-Meerbarbe 
Englisch:
Bicolor Goatfish, Goatfish, Half-and-half Goatfish, Swarthy-headed Goatfish 
Kategorie:
Meerbarben 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Mullidae (Familie) > Parupeneus (Gattung) > barberinoides (Art) 
Erstbestimmung:
(Bleeker, ), 1852 
Vorkommen:
Ashmore- und Cartierinseln, Amerikanisch-Samoa, Australien, Bali, Brunei Darussalam, Fidschi, Flores, Gilbertinseln, Guam, Hong Kong, Indonesien, Japan, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Korea, Lombok, Malaysia, Marshallinseln, Mikronesien, Molukken, Nauru, Neukaledonien, Ogasawara-Inseln, Palau, Papua-Neuguinea, Paracel-Inseln, Philippinen, Queensland, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Samoa, Spratly-Inseln, Südchinesisches Meer, Taiwan, Timor-Leste, Tonga, Tuvalu, Vanuatu, Vietnam, West-Pazifik, Zentral-Pazifik 
Meerestiefe:
1 - 100 Meter 
Größe:
25 cm - 30 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Bosmiden (Rüsselflohkrebse), Frostfutter (große Sorten), Futtergarnelen, Garnelen, Krill (Euphausiidae), Lobstereier, Mückenlarven, Mysis (Schwebegarnelen), Nahrungsspezialist, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 1200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-01-14 21:38:38 

Haltungsinformationen

Parupeneus barberinoides (Bleeker, 1852)

Meerbarben sind im allgemeinen weniger gut für das Korallenriffaquarium geeignet.

Schnell fressende Fische sind dabei das grösste Problem, dazu kommt die zu erwartende Grösse. Sie benötigen viel Schwimmraum und einen besonders gut eingefahrenen Sand, der viele Kleinstlebewesen beherbergt.

Der Sand sollte nicht scharfkantig sein, wir würden hier feinen Sand empfehlen.

Man sollte zudem über ein ausreichend grosses Aquarium verfügen, das die 25 cm gross werdenden Fische aufnehmen kann, so dass sich diese auch noch wohl fühlen.

Leider magern die meisten gehaltenen Tiere schnell ab, was es durch besonderes Futtergaben zu verhindern gilt.

Diese Aufnahme stammt von Harald Mülder, der die Meerbarbe bei Markus Resch im Schlammfilteraquarium (mit Live Sand) fotografieren konnte.

Im Gegensatz zu anderen Meerbarben trifft man diese in der Natur meist einzeln an.

Synonyme:
Pseudopeneus barberinoides (Bleeker, 1852)
Upeneus barberinoides Bleeker, 1852

Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)
  2. WoRMS (en)



Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

DrFRUCHT am 14.01.18#1
Ich habe vor ungefähr einem halben Jahr 2 stück erworben .
Sie waren von Anfang an die ersten beim füttern und stürzen sich gierig ins getummel .
Eine frisst sogar aus der Hand .
Sie sind den ganzen Tag unterwegs und wühlen im Sand nach essbaren .
Absolut friedliche und unproblematische Tiere .


Leider musste ich die Erfahrung machen das sie gern springen .
Nachdem einer trotz Springschutz vertrocknet ist , habe ich eine Barbe nachgesetzt .
Das Nachsetzen verlief unproblematisch .
Die beiden verstehen sich gut .

Ich werde mich an einer Gruppenhaltung versuchen und noch min. 2 Stk nachsetzen .

1 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Unterhaltung

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