Haltungsinformationen
Parupeneus heptacantha (Lacepède, 1802)
Meerbarben (Mullidae) sind eine weit verbreitete Familie der Barschartigen (Perciformes). Die Familie umfasst derzeit ca. knapp 70 Arten. Sie kommen in warmen Küstenregionen aller Meere vor.
Am Kinn tragen Meerbarben zwei Barteln, die beim Schwimmen in dafür vorgesehene Rinnen geklappt werden können. Sind meist beliebte Speisefische und spielen aquaristisch gesehen, eigentlich schon von der Größe her, auch keine große Rolle.
Die Rottupfen-Meerbarbe wird bis zu 35cm groß und kann ein Alter von 6 Jahren erreichen. Der Körper ist bräunlich gelb bis hellrot (bei tiefer lebenden Fischen intensiver rot), die Ränder der Schuppen dunkler, ventral schattiert bis silberweiß; Adulte mit einem kleinen rotbraunen Fleck auf der Oberseite des Körpers knapp unter der siebten und achten Seitenlinienschuppe; ein undeutlicher schmaler gelber Streifen, der oft über der Seitenlinie sichtbar ist (deutlicher bei Jungtieren und Subadulten); Körperschuppen auf dem Rücken, oft mit einem blass blauen oder Perlmutt farbenem Fleck; schwach schillernde blaue Linien, die sich vom Auge aus erstrecken und oft parallel auf der Wange unterhalb des Auges verlaufen; zweite Rücken- und Afterflossen mit schwach blassblauen oder rosa schmalen Bändern, die sich mit blassgelb abwechseln.
Wie andere Fische hat auch der Zinnoberbarsch viele Parasiten, darunter den Nematoden Rasheedia heptacanthi, einem Parasiten seines Verdauungssystems.
Kommt einzeln oder in kleinen Gruppen auf schlammigen, sandigen, Geröll- oder Seegrasböden von Lagunen und seewärtigen Riffen vor, meist bis 20 m Riefe. Der Fisch soll für den menschlichen Verzehr geeignet sein.
Synonyme:
Parupenaeus cinnabarinus (Cuvier, 1829) · unaccepted > misspelling - incorrect subsequent spelling (misspelling)
Parupeneus cinnabarinus (Cuvier, 1829) · unaccepted > junior subjective synonym
Parupeneus heptacanthus (Lacepède, 1802) · unaccepted > misspelling - incorrect subsequent spelling
Parupeneus pleurospilos (Bleeker, 1853) · unaccepted > junior subjective synonym
Parupeneus pleurospilus (Bleeker, 1853) · unaccepted > misspelling - incorrect subsequent spelling (misspelling)
Parupeneus sp.1 Not applicabe · unaccepted
Pseudupeneus heptacanthus (Lacepède, 1802) · unaccepted > superseded combination
Pseudupeneus pleurospilos (Bleeker, 1853) · unaccepted > junior subjective synonym
Pseudupeneus pleurospilus (Bleeker, 1853) · unaccepted > junior subjective synonym (misspelling)
Pseudupeneus xanthopurpureus Fourmanoir, 1957 · unaccepted > junior subjective synonym
Sciaena heptacantha Lacepède, 1802 · unaccepted > superseded combination
Upeneus cinnabarinus Cuvier, 1829 · unaccepted > junior subjective synonym
Upeneus heptacanthus (Lacepède, 1802) · unaccepted > misspelling - incorrect subsequent spelling
Upeneus pleurospilos Bleeker, 1853 · unaccepted > junior subjective synonym
Meerbarben (Mullidae) sind eine weit verbreitete Familie der Barschartigen (Perciformes). Die Familie umfasst derzeit ca. knapp 70 Arten. Sie kommen in warmen Küstenregionen aller Meere vor.
Am Kinn tragen Meerbarben zwei Barteln, die beim Schwimmen in dafür vorgesehene Rinnen geklappt werden können. Sind meist beliebte Speisefische und spielen aquaristisch gesehen, eigentlich schon von der Größe her, auch keine große Rolle.
Die Rottupfen-Meerbarbe wird bis zu 35cm groß und kann ein Alter von 6 Jahren erreichen. Der Körper ist bräunlich gelb bis hellrot (bei tiefer lebenden Fischen intensiver rot), die Ränder der Schuppen dunkler, ventral schattiert bis silberweiß; Adulte mit einem kleinen rotbraunen Fleck auf der Oberseite des Körpers knapp unter der siebten und achten Seitenlinienschuppe; ein undeutlicher schmaler gelber Streifen, der oft über der Seitenlinie sichtbar ist (deutlicher bei Jungtieren und Subadulten); Körperschuppen auf dem Rücken, oft mit einem blass blauen oder Perlmutt farbenem Fleck; schwach schillernde blaue Linien, die sich vom Auge aus erstrecken und oft parallel auf der Wange unterhalb des Auges verlaufen; zweite Rücken- und Afterflossen mit schwach blassblauen oder rosa schmalen Bändern, die sich mit blassgelb abwechseln.
Wie andere Fische hat auch der Zinnoberbarsch viele Parasiten, darunter den Nematoden Rasheedia heptacanthi, einem Parasiten seines Verdauungssystems.
Kommt einzeln oder in kleinen Gruppen auf schlammigen, sandigen, Geröll- oder Seegrasböden von Lagunen und seewärtigen Riffen vor, meist bis 20 m Riefe. Der Fisch soll für den menschlichen Verzehr geeignet sein.
Synonyme:
Parupenaeus cinnabarinus (Cuvier, 1829) · unaccepted > misspelling - incorrect subsequent spelling (misspelling)
Parupeneus cinnabarinus (Cuvier, 1829) · unaccepted > junior subjective synonym
Parupeneus heptacanthus (Lacepède, 1802) · unaccepted > misspelling - incorrect subsequent spelling
Parupeneus pleurospilos (Bleeker, 1853) · unaccepted > junior subjective synonym
Parupeneus pleurospilus (Bleeker, 1853) · unaccepted > misspelling - incorrect subsequent spelling (misspelling)
Parupeneus sp.1 Not applicabe · unaccepted
Pseudupeneus heptacanthus (Lacepède, 1802) · unaccepted > superseded combination
Pseudupeneus pleurospilos (Bleeker, 1853) · unaccepted > junior subjective synonym
Pseudupeneus pleurospilus (Bleeker, 1853) · unaccepted > junior subjective synonym (misspelling)
Pseudupeneus xanthopurpureus Fourmanoir, 1957 · unaccepted > junior subjective synonym
Sciaena heptacantha Lacepède, 1802 · unaccepted > superseded combination
Upeneus cinnabarinus Cuvier, 1829 · unaccepted > junior subjective synonym
Upeneus heptacanthus (Lacepède, 1802) · unaccepted > misspelling - incorrect subsequent spelling
Upeneus pleurospilos Bleeker, 1853 · unaccepted > junior subjective synonym






Dr. Robert A. Patzner, Österreich