Anzeige
Fauna Marin GmbH Tunze Kölle Zoo Aquaristik Osci Motion Fauna Marin GmbH

Parupeneus porphyreus Weißstreifen-Meerbarbe

Parupeneus porphyreus wird umgangssprachlich oft als Weißstreifen-Meerbarbe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii

Foto: Molokini, Maui

/ 19cm TL
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii . Please visit hbs.bishopmuseum.org for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18638 
AphiaID:
218662 
Wissenschaftlich:
Parupeneus porphyreus 
Umgangssprachlich:
Weißstreifen-Meerbarbe 
Englisch:
Whitesaddle Goatfish, Kumu 
Kategorie:
Meerbarben 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Teleostei (Klasse) > Mulliformes (Ordnung) > Mullidae (Familie) > Parupeneus (Gattung) > porphyreus (Art) 
Erstbestimmung:
(Jenkins, ), 1903 
Vorkommen:
Hawaii 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
1 - 140 Meter 
Habitate:
Bodenlebendes Meerestier (demersal), Meerwasser / Salzwasser, Mesophotische Riffe (40 -150 Meter) 
Größe:
bis zu 51cm 
Temperatur:
8,9°C - 25,5°C 
Futter:
Debris (Futterreste), Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Karnivor (fleischfressend), Kleine Haie, Krabben, Krustentiere, Meerasseln (Isopoden), Ruderfußkrebse (Copepoden), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zehnfußkrebse (Decapoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NT Gefährdung zunehmend 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-09-25 17:53:28 

Haltungsinformationen

Parupeneus porphyreus besiedelt Lagunen- und seewärtige Riffe und hält sich tagsüber in kleinen Gruppen unter Felsvorsprüngen oder zwischen Korallen auf, während sie sich nachts verstreut, um zwischen Felsen und Korallen benthische Krebstiere zu fressen.

Keoki Stender, Hawaii hält zu dieser Art fest:
Früher in flachen, felsigen Gebieten weit verbreitet, aber durch Überfischung dezimiert.
Tagsüber kann man kleine Gruppen beobachten, die in Felsspalten ruhen oder in der Nähe von Felsvorsprüngen schweben; nachts zerstreuen sie sich, um sich von Wirbellosen zu ernähren.
Insgesamt leuchtend rosa mit einem kleinen weißen Oval auf jeder Seite des Schwanzstiels und dunklen Streifen, die sich vom Auge nach hinten erstrecken; Jungfische sind auf der Oberseite grünlich-braun. Ein sehr geschätzter Speisefisch. Erreicht eine Länge von 20 Zoll (68,58cm) und ein Gewicht von 7 Pfund (3,17KG).

Zu den Fundmeldungen für die Seychellen, Fidschi, Samoa und die Midway Inseln liegen einmalige wissenschaftliche Beschreibungen vor, die Art wird namentlich allerdings nur "aufgeführt", wiederholte Fundmeldungen liegen aber nicht vor, so dass es gut möglich sein kann, dass Parupeneus porphyreus um die Hawaiianischen Inseln endemisch lebt.
Bereits öfters konnten Arten, die um Hawaii leben, auch von den Midway Inseln gemeldet wurden, die Entfernung ist aber größer als 2000 Kilometer.

Nachts nehmen die Tiere eine deutlich andere Färbung an.

Synonym: Pseudupeneus porphyreus Jenkins, 1903 · unaccepted

Bilder

Semiadult


Allgemein


Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen und mitreden!