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Parapercis australis Sandbarsch

Parapercis australis wird umgangssprachlich oft als Sandbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
13111 
AphiaID:
276983 
Wissenschaftlich:
Parapercis australis 
Umgangssprachlich:
Sandbarsch 
Englisch:
Southern Grubfish 
Kategorie:
Sandbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pinguipedidae (Familie) > Parapercis (Gattung) > australis (Art) 
Erstbestimmung:
Randall, 2003 
Vorkommen:
Australien, Fidschi, Great Barrier Riff, Lord-Howe-Insel, Neukaledonien, New South Wales (Australien), Queensland (Australien), Tasmanische See, Tonga, West-Pazifik, Zentral-Pazifik 
Meerestiefe:
1 - 82 Meter 
Größe:
bis zu 9,2cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Frostfutter (große Sorten), Frostfutter (kleine Sorten), Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 2500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-06-18 15:15:45 

Haltungsinformationen

Parapercis australis Randall, 2003

Sieglinde Bingel hat am Great Barrier Reef in der Lagune von Lady Elliot Island diesen Sandbarsch auf Foto festhalten können. Wir danken ganz herzlich für das Foto.

Sandbarsche sind langgestreckte Fische, die mit Vorliebe auf ihren Bauchflossen gestützt, auf dem Sand liegen und auf Beute warten.
In den Handel kommen sie ganz selten, und wenn, dann fast nur Vertreter der Gattung Parapercis.
Sie bevorzugen Sandgrund, aber auch Schutt und Geröll. Auch wenn sie Sandböden bevorzugen, gibt es Arten, die bis 400 Meter Tiefe vorkommen.
Es sind protogyne Hermaphroditen! Ein Männchen hat ein Revier von bis zu 20 qm, und es hält darin bis zu 5 Weibchen.

Sandbarsche sind sehr gut für die Aquarienhaltung geeignet, da sie sofort jegliches fleischliche Futter annehmen. Sie sind zudem robust und werden - bis auf ein paar Ausnahmen - nicht zu groß.

Man muss allerdings darauf achten, dass man sie nicht mit zu kleinen Fischen und anderen Wirbellosen vergesellschaftet, da diese durchaus als Nahrung angesehen werden könnten, gerade wenn der Sandbarsch größer wird. Besser ist ein Artenbecken, das man als Sandzonenaquarium einrichten sollte.

Den Parapercis australis findet man vorzugsweise auf ca. 3 Meter Wassertiefe.

Main reference:
Randall, J.E., 2003. Review of the sandperches of the Parapercis cylindrica complex (Perciformes: Pinguipedidae), with description of two new species from the western Pacific. Bishop Museum Occasional Papers (72):1-19. (Ref. 57562)

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