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Parapercis alboguttata Weißpunkt Sandbarsch

Parapercis alboguttata wird umgangssprachlich oft als Weißpunkt Sandbarsch bezeichnet. Die Haltung gilt als mittelschwer. Aufgrund der Größe von 27 cm wird ein Aquarium von mindestens 2500 Liter empfohlen.


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Parapercis alboguttata

Eingestellt von robertbaur.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Lemon Tea Yi Kai, Japan (Copyright Lemon Tea Yi Kai) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11389 
Wissenschaftlich:
Parapercis alboguttata 
Umgangssprachlich:
Weißpunkt Sandbarsch 
Englisch:
Bluenose Sandperch, Blue-nosed Grubfish, Whitespot Sandsmelt 
Kategorie:
Sandbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pinguipedidae (Familie) > Parapercis (Gattung) > alboguttata (Art) 
Erstbestimmung:
Günther, 1872 
Vorkommen:
Arabisches Meer, Australien, Bahrain, Indien, Indonesien, Kuwait, Malaysia, Persischer Golf, Philippinen, Saudi-Arabien, Somalia, Südchinesisches Meer, Taiwan, Vereinigte Arabische Emirate, West-Pazifik 
Meerestiefe:
50 - 120 Meter 
Größe:
bis zu 27cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Frostfutter (große Sorten), Frostfutter (kleine Sorten), Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 2500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
einfach 
Nachzucht:
keine 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
CITES:
nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
zuletzt bearbeitet:
2018-02-08 16:02:52 

Haltungsinformationen

Parapercis alboguttata (Günther, 1872)

Sandbarsche sind langgestreckte Fische, die mit Vorliebe auf ihren Bauchflossen gestützt, auf dem Sand liegen und auf Beute warten.
In den Handel kommen sie ganz selten, und wenn, dann fast nur Vertreter der Gattung Parapercis.

Sie bevorzugen Sandgrund, aber auch Schutt und Geröll. Auch wenn sie Sandböden bevorzugen, gibt es Arten, die bis 400 Meter Tiefe vorkommen.

Es sind protogene Hermaphroditen! Ein Männchen hat ein Revier von bis zu 20 qm, und es hält darin bis zu 5 Weibchen.

Sandbarsche sind sehr gut für die Aquarienhaltung geeignet, da sie sofort jegliches fleischliche Futter annehmen. Sie sind zudem robust und werden - bis auf ein paar Ausnahmen - nicht zu groß.

Man muss allerdings darauf achten, dass man sie nicht mit zu kleinen Fischen und anderen Wirbellosen vergesellschaftet, da diese durchaus als Nahrung angesehen werden könnten, gerade wenn der Sandbarsch 27 cm lang wird.

Besser ist ein Artenbecken, das man als Sandzonenaquarium einrichten sollte.

Den Parapercis alboguttata findet man vorzugsweise erst ab 50 Metern, daher ist die Chance dass er in der Aquaristik entdeckt wird doch eher gering.

Main reference:
Allen, G.R. and R. Swainston, 1988. The marine fishes of north-western Australia: a field guide for anglers and divers. Western Australian Museum, Perth. 201 p. (Ref. 3132)

Folgende Synonyme sind bekannt:
Neopercis tesselata Herre, 1951
Parapercis cephalus Kotthaus, 1977
Parapercis elongata Fourmanoir, 1965 (synonym)
Parapercis smithii (Regan, 1905)
Parapercis tesselata (Herre, 1951)
Percis alboguttata Günther, 1872
Percis smithii Regan, 1905



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