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Parapercis maculata Sandbarsch

Parapercis maculata wird umgangssprachlich oft als Sandbarsch bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

lexID:
11335 
Wissenschaftlich:
Parapercis maculata 
Umgangssprachlich:
Sandbarsch 
Englisch:
Harlequin sandperch 
Kategorie:
Sandbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pinguipedidae (Familie) > Parapercis (Gattung) > maculata (Art) 
Erstbestimmung:
(Bloch & Schneider, 1801) 
Vorkommen:
Andamanensee, Arabisches Meer, Bali, China, Golf von Bengalen, Golf von Oman, Honduras, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Madagaskar, Myanmar (ehem. Birma), Persischer Golf, Saudi-Arabien, Sri Lanka, Taiwan, Tansania, Thailand, Tulamben, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
8 - 25 Meter 
Größe:
bis zu 20cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Felsgarnelen, Flockenfutter, Futtergarnelen, Futtergranulat, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krabben, Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Muschelfleisch, Räuberische Lebensweise, Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-01-14 18:47:30 

Haltungsinformationen

Parapercis maculata kommt in Korallenriffen vor und gilt als Lauerjäger.

Entgegen anderslautenden Berichten kann man diesen Sandbarsch unter Beachtung einiger Hinweise sehr gut in einem größeren Aquarium halten.
Eine Haltung mit Grundeln, Schleimfischen oder Korallenwächter sollte unterbleiben, da diese Fische durch den Sandbarsch erheblich gestresst werden und eingehen oder bei kleinen Tieren durchaus auch gefressen werden können.
Sandbarsche und Garnelen geht ebenfalls selten gut, da diese kleinen Krustentiere ansonsten als kleiner Zwischenhappen im Barsch verschwinden, ähnlich ergeht es kleinen Krebsen.

Die territorialen Barsch lassen sich leicht mit verschiedenem Futter ernähren, dass die Barsch bereitwillig und gierig annehmen, dazu gehören auch Jakobsmuscheln und kleine Fischfiletstücke und Muschelfleisch.

Die Barsch benötigen eine Schicht Sand sowie Versteckmöglichkeiten im Aquarium, da die Tiere sich auch gerne mal erschrecken, sollte das Becken oben geschlossen sein.

Ansonsten ist Parapercis maculata ein sehr interessantes Pflegetier.

Synonym: Percis maculata Bloch & Schneider, 1801

Bilder

Adult


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