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Parapercis sp.2 Sandbarsch

Parapercis sp.2 wird umgangssprachlich oft als Sandbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Es wird ein Aquarium von mindestens 1200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Eingestellt von robertbaur.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Lemon Tea Yi Kai, Japan Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12020 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Parapercis sp.2 
Umgangssprachlich:
Sandbarsch 
Englisch:
Sandperch 
Kategorie:
Sandbarsche 
Stammbaum:
(Reich) > (Stamm) > (Klasse) > (Ordnung) > (Familie) > Parapercis (Gattung) > sp.2 (Art) 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
bis zu 18cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Frostfutter (große Sorten), Frostfutter (kleine Sorten), Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 1200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-03-11 11:37:02 

Haltungsinformationen

Die Aufnahme des Parapercis sp. stammt freundlicherweise von Lemon Tea Yi Kai, Japan. Eine genau ID des Sandbarsches ist noch nicht gelungen.

Sandbarsche sind Lauerjäger und nur bedingt für ein Riffaquarium geeignet. Man sollte sie daher eher zu größeren Fischen einbringen und nicht mit zartem Besatz vergesellschafen. Zarter Besatz und kleine Fische können daher unter Umständen auf dem Speiseplan stehen.

Sie liegen die größte Zeit des Tages still und verharren an der Stelle. Dabei nutzen Sie ihre Brustflosse als Ablage. Die Tiere werden zwischen 18 und 23 cm lang, also an sich schon nicht das Optimale für ein normales Heimaquarium.

Die Lebensweise ist eigen, sie leben in der Gruppe bzw. in kleinen Verbänden vermutlich , 1 Männchen und viele Weibchen.
Diese Barsch sind Geschlechtswandler. So kann das stärkste Weibchen nach dem Tod des Männchens durchaus zum neuen Männchen werden, genau wie bei Fahnenbarschen.

Frisst Wirbellose und kleine Fische, im Aquarium nehmen sie alsbald sämtliche fleischliche Ersatzfutter an.

Classification
Actinopterygii (Strahlenflosser) >
Perciformes (Perch-likes) >
Pinguipedidae (Sandperches)




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