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Parapercis bimacula Sandbarsch

Parapercis bimacula wird umgangssprachlich oft als Sandbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 600 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
10337 
AphiaID:
834988 
Wissenschaftlich:
Parapercis bimacula 
Umgangssprachlich:
Sandbarsch 
Englisch:
Redbar Sandperch 
Kategorie:
Sandbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pinguipedidae (Familie) > Parapercis (Gattung) > bimacula (Art) 
Erstbestimmung:
Allen & Erdmann, 2012 
Vorkommen:
Andamanensee, Bali, Indonesien, Indopazifik, Myanmar (ehem. Birma), Thailand, West-Pazifik 
Meerestiefe:
2 - 20 Meter 
Größe:
bis zu 10cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Frostfutter (große Sorten), Frostfutter (kleine Sorten), Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 600 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-01-18 08:07:50 

Haltungsinformationen

Parapercis bimacula Allen & Erdmann, 2012

Die erste Aufnahme im Lexikon stammt freundlicherweise von Bod Davidsson, Schweden. Sie gelang in Indonesien. Das Bild ist zwar als unklar definiert, doch wird sind uns recht sicher das die ID stimmt.

Sandbarsche sind langgestreckte Fische, die mit Vorliebe auf ihren Bauchflossen gestützt, auf dem Sand liegen und auf Beute warten.
In den Handel kommen sie ganz selten, und wenn, dann fast nur Vertreter der Gattung Parapercis.

Sie bevorzugen Sandgrund, aber auch Schutt und Geröll. Auch wenn sie Sandböden bevorzugen, gibt es Arten, die bis 400 Meter Tiefe vorkommen.

Es sind protogene Hermaphroditen! Ein Männchen hat ein Revier von bis zu 20 qm, und es hält darin bis zu 5 Weibchen.

Sandbarsche sind sehr gut für die Aquarienhaltung geeignet, da sie sofort jegliches fleischliche Futter annehmen. Sie sind zudem robust und werden nicht zu groß.

Man muss allerdings darauf achten, dass man sie nicht mit zu kleinen Fischen und anderen Wirbellosen vergesellschaftet, da diese durchaus als Nahrung angesehen werden könnten.

Besser ist ein Artenbecken, das man als Sandzonenaquarium einrichten sollte.

Den Parapercis bimacula findet man vorzugsweise von 2-20 Metern, wobei er am häufigsten auf ca 8 Meter gesichtet wird.

Main reference:
Allen, G.R. and M.V. Erdmann, 2012. Reef fishes of the East Indies. Perth, Australia: Universitiy of Hawai'i Press, Volumes I-III. Tropical Reef Research.

Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Trachinoidei (Suborder) > Pinguipedidae (Family) > Parapercis (Genus) > Parapercis bimacula (Species)





Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)
  2. WoRMS (en)

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Allgemein

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