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Aplysia nigrocincta Seehase

Aplysia nigrocincta wird umgangssprachlich oft als Seehase bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12518 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Aplysia nigrocincta 
Umgangssprachlich:
Seehase 
Englisch:
Seahare 
Kategorie:
Seehasen 
Stammbaum:
(Reich) > (Stamm) > (Klasse) > (Ordnung) > (Familie) > Aplysia (Gattung) > nigrocincta (Art) 
Vorkommen:
Indonesien, Indopazifik, Marshallinseln, Mauritius, Mosambik, Ost-Afrika, Papua-Neuguinea, Philippinen, Seychellen, Vanuatu, West-Pazifik 
Meerestiefe:
2 - 30 Meter 
Größe:
2 cm - 6 cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Algenaufwuchs (Epiphyten), Detritus, Debris (totes organisches Material), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-10-31 20:15:31 

Haltungsinformationen

Aplysia nigrocincta von Martens, 1880

Aplysia nigrocincta ist wahrscheinlich die kleinste Art der Gattung Aplysia auf den Philippinen und erreicht eine maximale Länge von etwa 6 cm. Die Farbe ist sehr variabel und kann rotbraun,braun, dunkelbraun, grün oder schwarz gesprenkelt sein. Die großen Parapodialklappen haben einen schwarzen, bläulichen oder weißlich / cremefarbenen Rand.

Das Gebiet von Aplysia nigrocincta umfaßt den indischen und westlichen Pazifik von Ostafrika (Mosambik) bis Mauritius, die Philippinen, Papua-Neuguinea, Indonesien und Vanuatu .Diese Art ist Teil des Aplysia elongata-nigrocincta-Artenkomplexes, für eine korrekte Identifizierung ist eine DNA-Analyse erforderlich.

Bevorzugt Gezeiten- und sehr flache Gezeitenriffe bis zu einer Tiefe von etwa 2 m. Teils auch tiefer in Gruppen, insbesondere in Halimeda-Algengebieten am Lagunenhang bis zu 20 m Tiefe. Raspelt Algenaufwuchs ab. Ernährt sich als Algenaufwuchsfresser auch von kleinen in der Bodenzone lebenden Wirbellosen und Detritus.

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