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Sphyraena jello Barrakuda

Sphyraena jello wird umgangssprachlich oft als Barrakuda bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für große Schauaquarien geeignet. Giftigkeit: Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.



Steckbrief

lexID:
7331 
Wissenschaftlich:
Sphyraena jello 
Umgangssprachlich:
Barrakuda 
Englisch:
Pickhandle barracuda 
Kategorie:
Barrakudas 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Sphyraenidae (Familie) > Sphyraena (Gattung) > jello (Art) 
Erstbestimmung:
Cuvier, 1829 
Vorkommen:
Ägypten, Andamanensee, Bahrain, Bangladesch, China, Djibouti, Eritrea, Fidschi, Golf von Oman / Oman, Hong Kong, Indien, Indischer Ozean, Indopazifik, Irak, Iran, Jemen, Kambodscha, Kenia, Kuwait, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Mauritius, Mosambik, Myanmar (ehem. Birma), Neukaledonien, Nördliche Mariannen, Ost-Afrika, Pakistan, Papua-Neuguinea, Philippinen, Rotes Meer, Salomon-Inseln, Saudi-Arabien, Seychellen, Singapur, Somalia, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sudan, Taiwan, Tansania, Thailand, Tonga, Vanuatu, Vietnam, Wallis und Futuna, Westlicher Indischer Ozean 
Größe:
120 cm - 150 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Fischbrut, Fischeier, Garnelen, Hummer, Kleine Fische, Langusten, Nekton, Räuberische Lebensweise, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für große Schauaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-07-07 16:44:40 

Gift

Dies ist ein allgemeiner Hinweis!
Sphyraena jello besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.
In der Regel geht von Tieren mit einem gesundheitsschädlichen Gift im normalen Aquarieaner-Alltag keine Gefahr aus. Lesen Sie die Nachfolgenden Haltungsinformationen und Kommentare von Aquarianern die Sphyraena jello bereits in ihrem Aquarium halten, um ein besseres Bild über die mögliche Gefahr zu erhalten. Bitte seien Sie im Umgang mit Sphyraena jello aber dennoch immer vorsichtig. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte.
Wenn Sie den Verdacht haben, mit dem Gift in Kontakt gekommen zu sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder den Giftnotruf.
Die Telefonnummer des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Haltungsinformationen

Cuvier, 1829

Dieser große und schnelle Räuber kommt in Afrika, Asien und Ozeanien in Buchten, Lagunen, Flussmündungen und seewärts gerichteten Riffen in Wassertiefen von 0,5 bis 140 Meter vor, wobei juvenile Tiere sich zu Schulen zusammenfinden.

Sphyraena jello ernährt sich hauptsächlich von Fischen, macht aber auch gezielt Jagd auf Tintenfische und Sepien.

Schwimmer und Taucher sollten einen größeren Boden um den großen Raubfisch machen.

Da der Barrakuda viel Eiweiß liefern kann, wird er auch befischt, hierbei wurde nicht nur die gefürchtete Ciguatera-Fischvergiftung mehrfach ausgelöst, in Raubfischen am Ende der Nahrungskette sammeln sich Schadstoffen und Gifte, die der Mensch eingebracht hat, in hohem Maße an.

Ähnliche Arten:
Sphyraena putnamae und Sphyraena qenie

Synonyme:
Sphyraena jelio Cuvier, 1829
Sphyraena permisca Smith, 1956

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Sphyraenidae (Family) > Sphyraena (Genus)

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Allgemein

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