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Sphyraena borealis Nördlicher Barrakuda

Sphyraena borealis wird umgangssprachlich oft als Nördlicher Barrakuda bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Giftigkeit: Nicht giftig.


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Foto: Brasilien

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Alfredo Carvalho Filho, Brasilien (Copyright Dr. Alfredo Carvalho Filho, Brasilien) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10185 
Wissenschaftlich:
Sphyraena borealis 
Umgangssprachlich:
Nördlicher Barrakuda 
Englisch:
Northern sennet  
Kategorie:
Barrakudas 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Sphyraenidae (Familie) > Sphyraena (Gattung) > borealis (Art) 
Erstbestimmung:
DeKay, 1842 
Vorkommen:
Amerikanische Jungferninseln, Anguilla, Antigua und Barbuda, Aruba, Bahamas, Barbados, Belize, Bermuda, Bolivien, Brasilien, Britische Jungferninseln, Cayman Inseln, Costa Rica, Curaçao, Dominica, Dominikanische Republik, Florida, Französisch-Guayana, Golf von Mexiko, Grenada, Guadeloupe, Guatemala, Guyana, Haiti, Honduras, Jamaika, Kanada, Karibik, Kolumbien, Kuba, Martinique, Montserrat, Nicaragua, Niederländischen Antillen, Panama, Puerto Rico, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Süd-Amerika, Suriname, Trinidad und Tobago, USA, Venezuela, West-Atlantik  
Meerestiefe:
65 Meter 
Größe:
35 cm - 50 cm 
Temperatur:
28,0°C - 27,4°C 
Futter:
Garnelen, Kleine Fische, Räuberische Lebensweise, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für große Schauaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2016-11-21 19:36:53 

Haltungsinformationen

DeKay, 1842

Barrakudas sind sehr schnelle Jäger mit einem Maul voller spitzer Zähne, die ihr Opfer, in der Regel kleinere Fische und Tintenfische nach dem Zubeissen nichtg mehr loslassen.
Sphyraena borealis gehört mit bis zu 50cm Länge zu den kleineren Arten, kompensiert die fehlende Größe aber duch eine Schulenbildung, die dem einzelnen Individuum Schutz gegen größere Rauber bietet, und auch die Erbeutung potentieller Beutetiere erleichtert.
Solche Fische sollten, wenn überhaupt, nur in sehr großen Schauaquarien gehalten werden, besser ist es aber, die Tere im Meer zu belassen.


Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Sphyraenoidei (Suborder) > Sphyraenidae (Family) > Sphyraena (Genus) > Sphyraena borealis (Species)

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