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Gobius couchi Couch`s Grundel

Gobius couchi wird umgangssprachlich oft als Couch`s Grundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 250 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Roberto Pillon, Italien

Coprright Roberto Pillon, Italien


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Roberto Pillon, Italien . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5712 
AphiaID:
126887 
Wissenschaftlich:
Gobius couchi 
Umgangssprachlich:
Couch`s Grundel 
Englisch:
Gobius Couchi 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Gobius (Gattung) > couchi (Art) 
Erstbestimmung:
Miller & El-Tawil, 1974 
Vorkommen:
Adria (Mittelmeer), Ägäis (Mittelmeer), Albanien, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Ionisches Meer (Mittelmeer), Irland, Kroatien, Malta, Mittelmeer, Monaco, Montenegro, Nord-Atlantik, Ost-Atlantik, Portugal, Spanien, Türkei, Ukraine, Zypern 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
0,5 - 20 Meter 
Habitate:
Algenzonen, Bodenlebendes Meerestier (demersal), Felsige, harte Meeresböden, Kiesboden, Meerwasser / Salzwasser, Schlammige, nicht verfestigte Böden, Unterwasserhöhlen, Grotten 
Größe:
7.7 cm - 9 cm 
Temperatur:
6°C - 20°C 
Futter:
Algen , Invertebraten (Wirbellose), Muschelfleisch, Muscheln (Mollusken), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Aquarium:
~ 250 Liter  
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-07-12 11:56:04 

Haltungsinformationen

Miller & El-Tawil, 1974

Diese kleine Grundel wird in küstennahen und subtidalen Zonen unter Steinen, in kleinen Höhlen in geschützten, schlammigen Bereichen und Kies, oft mit Seegräsern besetzt, angetroffen, örtlich sogar in größeren Stückzahlen.

Auf der Speisekarte der carnivor und herbivor lebenden Grundel stehen neben Algen auch Würmer, kleinste Invertebraten und Krustentieren sowie Muscheln.

Die Grundel ist bräunlich marmoriert und hat kleine, goldfarbene Punkte auf dem Körper.
Auf den Seiten befinden sich 5 in einer Reihe angeordnete dunkle Flecke.

Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.

https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#

Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. Marine Species Indentifcation Portal (en) (Archive.org). Abgerufen am 07.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein

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