Haltungsinformationen
Sphyraena iburiensis wurde 2005 von der Pazifikküste Südjapans beschrieben, später erfolgten Fundmeldungen aus Taiwan, den Andamanen und sogar aus dem Roten Meer und gilt daher als ozeanodromer Wanderfisch.
Der Iburi Barrakuda gehört mit maximal 23cm zu den kleinesten Barrakuda Arten und lebt von oberflächennah lebenden Invertebraten und kleinen Fischen, genaue Auflistungen der Futterarten liegen bisher aber nicht vor.
Kopf und Körper von Sphyraena iburiensis sind auf der Oberseite grünlich-blau, auf der Unterseite silberweiß.
An den Seiten des Körpers sind zwei deutliche Längsstreifen zu erkennen, der obere Streifen ist bräunlich-gelb und verläuft vom dorsalen Teil des Auges über die vordere Seite der Seitenlinie bis zum dorsalen Teil der Schwanzflossenbasis
Der untere Streifen ist braun, besonders deutlich ausgeprägt, und verläuft von der Schnauzenspitze über das Auge und den oberen Teil der Brustflossenbasis, 2 oder 3 Schuppen unterhalb der Seitenlinie im vorderen Bereich, und erstreckt sich bis zur Schwanzflossenbasis knapp unterhalb der Seitenlinie.
Die Membran der ersten Rückenflosse ist vollständig durchsichtig, die Rückenflossenstrahlen sind dunkel.
Die Membran der zweiten Rückenflosse ist an der Basis dunkel, distal durchsichtig, der Rückenflossenstrahl und die Weichstrahlen sind dunkel.
After- und Bauchflossen sind durchsichtig, die Brustflosse ist dunkel, mit einer dunklen Markierung an der Basis.
Die Schwanzflosse ist gelb mit einem durchgehend dunklen Rand.
Sphyraena iburiensis hat ein gut erkennbares unterständiges Maul.
Synonym:
Der Artname iburiensis setzt sich aus den Worten "ensis", Suffix, das auf den Ort der Typuslokalität hinweist, und "Iburi" aus die Präfektur Kochi, Japan.
Der Iburi Barrakuda gehört mit maximal 23cm zu den kleinesten Barrakuda Arten und lebt von oberflächennah lebenden Invertebraten und kleinen Fischen, genaue Auflistungen der Futterarten liegen bisher aber nicht vor.
Kopf und Körper von Sphyraena iburiensis sind auf der Oberseite grünlich-blau, auf der Unterseite silberweiß.
An den Seiten des Körpers sind zwei deutliche Längsstreifen zu erkennen, der obere Streifen ist bräunlich-gelb und verläuft vom dorsalen Teil des Auges über die vordere Seite der Seitenlinie bis zum dorsalen Teil der Schwanzflossenbasis
Der untere Streifen ist braun, besonders deutlich ausgeprägt, und verläuft von der Schnauzenspitze über das Auge und den oberen Teil der Brustflossenbasis, 2 oder 3 Schuppen unterhalb der Seitenlinie im vorderen Bereich, und erstreckt sich bis zur Schwanzflossenbasis knapp unterhalb der Seitenlinie.
Die Membran der ersten Rückenflosse ist vollständig durchsichtig, die Rückenflossenstrahlen sind dunkel.
Die Membran der zweiten Rückenflosse ist an der Basis dunkel, distal durchsichtig, der Rückenflossenstrahl und die Weichstrahlen sind dunkel.
After- und Bauchflossen sind durchsichtig, die Brustflosse ist dunkel, mit einer dunklen Markierung an der Basis.
Die Schwanzflosse ist gelb mit einem durchgehend dunklen Rand.
Sphyraena iburiensis hat ein gut erkennbares unterständiges Maul.
Synonym:
Der Artname iburiensis setzt sich aus den Worten "ensis", Suffix, das auf den Ort der Typuslokalität hinweist, und "Iburi" aus die Präfektur Kochi, Japan.






Tom Heijnen, Niederlande