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Sphyraena iburiensis Iburi Barrakuda

Sphyraena iburiensis wird umgangssprachlich oft als Iburi Barrakuda bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Tom Heijnen, Niederlande

Foto: al-Qusair, Ägypten, Rotes Meer


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Tom Heijnen, Niederlande . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18642 
AphiaID:
0 
Wissenschaftlich:
Sphyraena iburiensis 
Umgangssprachlich:
Iburi Barrakuda 
Englisch:
Iburi Barracuda 
Kategorie:
Barrakudas 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Teleostei (Klasse) > Carangaria incertae sedis (Ordnung) > Sphyraenidae (Familie) > Sphyraena (Gattung) > iburiensis (Art) 
Erstbestimmung:
Doiuchi & Nakabo, 2005 
Vorkommen:
Ägypten, Andamanen und Nikobaren, Japan, Rotes Meer, Taiwan 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
1 - 3 Meter 
Habitate:
Küstengewässer 
Größe:
bis zu 23cm 
Temperatur:
21°C - 34°C 
Futter:
Fischlarven, Fischbrut, Invertebraten (Wirbellose), Karnivor (fleischfressend), Kleine Fische, Räuberische Lebensweise, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-09-27 15:58:30 

Haltungsinformationen

Sphyraena iburiensis wurde 2005 von der Pazifikküste Südjapans beschrieben, später erfolgten Fundmeldungen aus Taiwan, den Andamanen und sogar aus dem Roten Meer und gilt daher als ozeanodromer Wanderfisch.

Der Iburi Barrakuda gehört mit maximal 23cm zu den kleinesten Barrakuda Arten und lebt von oberflächennah lebenden Invertebraten und kleinen Fischen, genaue Auflistungen der Futterarten liegen bisher aber nicht vor.

Kopf und Körper von Sphyraena iburiensis sind auf der Oberseite grünlich-blau, auf der Unterseite silberweiß.
An den Seiten des Körpers sind zwei deutliche Längsstreifen zu erkennen, der obere Streifen ist bräunlich-gelb und verläuft vom dorsalen Teil des Auges über die vordere Seite der Seitenlinie bis zum dorsalen Teil der Schwanzflossenbasis
Der untere Streifen ist braun, besonders deutlich ausgeprägt, und verläuft von der Schnauzenspitze über das Auge und den oberen Teil der Brustflossenbasis, 2 oder 3 Schuppen unterhalb der Seitenlinie im vorderen Bereich, und erstreckt sich bis zur Schwanzflossenbasis knapp unterhalb der Seitenlinie.

Die Membran der ersten Rückenflosse ist vollständig durchsichtig, die Rückenflossenstrahlen sind dunkel.
Die Membran der zweiten Rückenflosse ist an der Basis dunkel, distal durchsichtig, der Rückenflossenstrahl und die Weichstrahlen sind dunkel.

After- und Bauchflossen sind durchsichtig, die Brustflosse ist dunkel, mit einer dunklen Markierung an der Basis.
Die Schwanzflosse ist gelb mit einem durchgehend dunklen Rand.

Sphyraena iburiensis hat ein gut erkennbares unterständiges Maul.

Synonym:
Der Artname iburiensis setzt sich aus den Worten "ensis", Suffix, das auf den Ort der Typuslokalität hinweist, und "Iburi" aus die Präfektur Kochi, Japan.

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