Haltungsinformationen
Acropora digitifera (Dana, 1846)
Der Artname "digitifera" ist Latein,bedeutet übersetzt „fingertragend“ (von digitus = Finger und ferre = tragen) und bezeiht sich auf die charakteristische Wuchsform dieser Steinkoralle, die sich durch fingerartige, kurze und zylindrische Äste auszeichnet, die aus einer flächigen Basis (inkrustierend) nach oben wachsen.
Merkmale Acropora digitifera: Die Kolonien sind fingerförmig und bilden häufig zusammenhängende Platten mit einem Durchmesser von über einem Meter. Die Äste sind klein, zylindrisch oder spitz zulaufend, und es bilden sich gelegentlich Nebenäste. Die axialen Koralliten sind klein bis mittelgroß. Die radialen Koralliten sind röhrenförmig, gleichmäßig groß entlang der Astseiten und besitzen meist leicht ausladende Ränder.
Farbe: Violett, hellbraun, cremefarben oder gelb, oft mit hellblauen (die auf Fotos violett erscheinen können), cremefarbenen oder gelben Astspitzen.
Ähnliche Arten: Acropora japonica. Siehe auch A. humilis, A. gemmifera und (insbesondere) A. monticulosa, die alle deutlich größere Äste aufweisen.
Lebensraum: Wellenumspülte hintere Riffränder.
Korallen der Gattung Acropora
Steinkorallen sind riffbildende, in den Weltmeeren lebende wirbellose, sessile und koloniebildende Nesseltiere, die ein Kalkskelett ausbilden. Sie leben über ihre Zooxanthellen hauptsächlich von Licht, sind aber auch in der Lage, mit ihren Polypen Plankton zu fangen. Sie entziehen dem Meerwasser Calcium und, in geringerem Maße, auch andere Elemente, und produzieren so mehrere Gramm Kalk am Tag.
Damit bildeten sie auch in großem Ausmaß die heute bekannten Korallenriffe.
Die Arten der Gattung Acropora sind häufig sehr farbenprächtig und ihre längerfristigeund erfolgreiche Haltung galt seit vielen Jahren als hohe Kunst. Schon seit Ende der 1980er Jahre werden sie in Aquarien gepflegt, und im Laufe der 1990er Jahren dann sogar vielfach vermehrt. Die Haltung und asexuelle Reproduktion über Ableger wurde sehr schnell beliebt. Heute bieten bereits, neben kommerziellen Züchtern, auch private Aquarianer Korallenableger an.
Die Vermehrung von Steinkorallen ist denkbar einfach, da sie letztlich nur fragmentiert werden müssen. Man bricht ein Stück von der Mutterkoralle ab und der so gewonnene Ableger wächst (meist auf ein Stück Lebendgestein geklebt), ähnlich wie Pflanzenableger, bei guten Bedingungen zu einem eigenen Korallenstock heran.
Steinkorallen unterscheidet man in Hobbykreisen, anhand der Größe ihrer Polypen grob gesehen, in Small Polyp Scleractinians (kleinpolypige oder SPS-Korallen) und in Large Polyp Scleractinians (großpolypige oder LPS-Steinkorallen).
Nicht alle SPS-Korallen sind in ihren Haltungserfordernissen gleich. Auch hier gibt es Arten, die weniger empfindlich sind, als andere.
Allgemeines:
Taxonomen gehen heute von 18 Steinkorallenfamilien mit insgesamt über 100 Gattungen aus.
Die beiden Gattungen Montipora (über 70 Arten - Veron 2000) und Acropora (über 180 Arten - Veron 2000) gehören dabei zu den arten- und zahlreichsten.
Die Pflege von kleinpolypigen Steinkorallen war und ist aufgrund der Anforderungen der Korallen an Wasserqualität und Beleuchtung in der Regel weit aufwendiger, als die der meisten LPS-Korallen und der zooxanthellaten Weichkorallen.
Mit der Entwicklung leistungsfähiger Abschäumer und dem Einsatz von Lebendgestein konnte eine wesentlich bessere Wasserqualität im Aquarium stabil gewährleistet werden. Dazu ermöglichten eine bessere Beleuchtung und eine automatisierte, kontinuierliche Calciumversorgung die dauerhafte Haltung und Vermehrung der Korallen.
Seit die Haltung von SPS-Korallen für viele Aquarianer zum erreichbaren Ziel wurde, stehen zooxanthellate Weichkorallen kaum noch im Interesse der meisten Aquarianer.
Die Identifizierung von kleinpolypigen und großpolypigen Steinkorallen ist nicht immer einfach, trotz wirklich guter Nachschlagewerke, wie dem Buch von Veron „Corals of the World“. Letztendlich ist eine eindeutige Identifikation nur anhand genauer Untersuchungen des Kalkskelettes und durch aufwendige DNA-Analysen möglich.
Man darf auch nicht vergessen, dass viele Tiere im Aquarium nicht mehr so aussehen, wie in der Natur, und ihr Erscheinungsbild durch Strömung, Licht und anderer Einflüsse ändern.
Zu den wichtigen Parametern:
Licht:
Alle kleinpolypigen Steinkorallen aus der Gattung Acropora benötigen eine sehr hohe Lichtstärke.
Sie sollten daher bei durchschnittlicher Beleuchtung eher oben im Becken angesiedelt werden.
Wärme/Kälte:
Korallen der Gattung Acropora vertragen über längere Zeit weder Wassertemperaturen unter 20 noch über 30 Grad.
In beiden Fällen wird das zum Ausbleichen führen.
Strömung:
Sie vertragen eine durchaus gute Strömung. Der Pumpenauslass sollte jedoch nicht direkt auf eine Koralle gerichtet sein.
Am besten sind wechselnde, eher turbulente Strömungsverhältnisse geeignet.
Wasserparameter:
Spurenelemente, (Calcium 420–440 mg/L, Magnesium 1100–1300 mg/L, KH unter 8, Strontium 8 mg/L). Wasserwechsel: mind. 5 % die Woche oder 10 % im Monat.
Wasserqualität:
Möglichst dauerhaft stabiles und klares Wasser, gegebenenfalls ist eine Kohlefilterung oder Ozonisierung zur Beseitigung von Gelbstoffen sinnvoll.
Der Eimervergleich (2 weiße, gleich große Behältnisse: in einem frisch angesetztes Wasser, im anderen das Aquarienwasser) zeigt dann schnell, ob das Wasser im Aquarium so klar ist, wie das frische Wasser.
Acropora Steinkorallen mögen nicht in einer gelben Brühe stehen.
Nitrat NO3:
weniger als 5 mg/L.
Phosphat PO4:
weniger als 0,1 mg/L, besser sogar im Bereich von 0,01 mg/L.
Während großpolypige Steinkorallen auch mit höheren Nährstoffwerten meist noch zurechtkommen, zeigen kleinpolypige Steinkorallen oft schnell einen Farbverlust, bzw. das Wachstum der Tiere wird eingeschränkt.
Korallen, die ehemals bunt waren, schlagen dann schnell in ein oft unansehnliches Braun um. Schuld daran ist das höhere Angebot an Nährstoffen. Je mehr Nährstoffe, desto mehr Zooxanthellen bilden sich und führen zu einem dunklen Braunton des Tieres.
Besteht ein Überangebot oder Ungleichgewicht an Nährstoffen über einen längeren Zeitraum, kann es zu Gewebeauflösungen und damit auch zum Absterben des Korallenstockes kommen.
Zu guter Letzt:
Vergessen wir nicht den Aspekt des Tier– und Umweltschutzes, den alle Korallenzüchter mittlerweile leisten.
Je mehr Ableger, desto weniger Entnahmen aus der Natur. Auf diesem Gebiet hat sich in den Jahren erfreulich viel getan. Es werden heute bevorzugt Korallen aus Aquakulturen angeboten und als Nachzuchttiere verkauft.
Synonyme:
Acropora (Acropora) digitifera (Dana, 1846) · unaccepted > superseded combination
Acropora (Acropora) wardii Verrill, 1902 · unaccepted > junior subjective synonym
Acropora (Tylopora) digitifera (Dana, 1846) · unaccepted > superseded combination
Acropora (Tylopora) leptocyathus (Brook, 1891) · unaccepted > junior subjective synonym
Acropora baeodactyla (Brook, 1892) · unaccepted > junior subjective synonym
Acropora brevicollis (Brook, 1892) · unaccepted > junior subjective synonym
Acropora leptocyathus (Brook, 1891) · unaccepted > junior subjective synonym
Acropora pyramidalis (Klunzinger, 1879) · unaccepted > junior subjective synonym
Acropora schmitti Wells, 1950 · unaccepted > junior subjective synonym
Acropora wardi Verrill, 1902 · unaccepted > misspelling - incorrect subsequent spelling
Acropora wardii Verrill, 1902 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora (Polystachys) digitifera Dana, 1846 · unaccepted > superseded combination
Madrepora (Tylopora) baeodactyla Brook, 1892 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora (Tylopora) brevicollis Brook, 1892 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora (Tylopora) brevicollis var. pustulifera Brook, 1893 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora (Tylopora) leptocyathus Brook, 1891 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora (Tylopora) pyramidalis Klunzinger, 1879 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora (Tylopora) pyramidalis var. corymbiformis Brook, 1893 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora (Tylopora) pyramidalis var. depressa Klunzinger, 1879 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora baeodactyla Brook, 1892 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora brevicollis Brook, 1892 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora brevicollis var. pustulifera Brook, 1893 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora digitifera Dana, 1846 · unaccepted > superseded combination (basionym)
Madrepora leptocyathus Brook, 1891 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora pyramidalis Klunzinger, 1879 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora pyramidalis f. depressa Klunzinger, 1879 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora pyramidalis var. corymbiformis Brook, 1893 · unaccepted > junior subjective synonym
Der Artname "digitifera" ist Latein,bedeutet übersetzt „fingertragend“ (von digitus = Finger und ferre = tragen) und bezeiht sich auf die charakteristische Wuchsform dieser Steinkoralle, die sich durch fingerartige, kurze und zylindrische Äste auszeichnet, die aus einer flächigen Basis (inkrustierend) nach oben wachsen.
Merkmale Acropora digitifera: Die Kolonien sind fingerförmig und bilden häufig zusammenhängende Platten mit einem Durchmesser von über einem Meter. Die Äste sind klein, zylindrisch oder spitz zulaufend, und es bilden sich gelegentlich Nebenäste. Die axialen Koralliten sind klein bis mittelgroß. Die radialen Koralliten sind röhrenförmig, gleichmäßig groß entlang der Astseiten und besitzen meist leicht ausladende Ränder.
Farbe: Violett, hellbraun, cremefarben oder gelb, oft mit hellblauen (die auf Fotos violett erscheinen können), cremefarbenen oder gelben Astspitzen.
Ähnliche Arten: Acropora japonica. Siehe auch A. humilis, A. gemmifera und (insbesondere) A. monticulosa, die alle deutlich größere Äste aufweisen.
Lebensraum: Wellenumspülte hintere Riffränder.
Korallen der Gattung Acropora
Steinkorallen sind riffbildende, in den Weltmeeren lebende wirbellose, sessile und koloniebildende Nesseltiere, die ein Kalkskelett ausbilden. Sie leben über ihre Zooxanthellen hauptsächlich von Licht, sind aber auch in der Lage, mit ihren Polypen Plankton zu fangen. Sie entziehen dem Meerwasser Calcium und, in geringerem Maße, auch andere Elemente, und produzieren so mehrere Gramm Kalk am Tag.
Damit bildeten sie auch in großem Ausmaß die heute bekannten Korallenriffe.
Die Arten der Gattung Acropora sind häufig sehr farbenprächtig und ihre längerfristigeund erfolgreiche Haltung galt seit vielen Jahren als hohe Kunst. Schon seit Ende der 1980er Jahre werden sie in Aquarien gepflegt, und im Laufe der 1990er Jahren dann sogar vielfach vermehrt. Die Haltung und asexuelle Reproduktion über Ableger wurde sehr schnell beliebt. Heute bieten bereits, neben kommerziellen Züchtern, auch private Aquarianer Korallenableger an.
Die Vermehrung von Steinkorallen ist denkbar einfach, da sie letztlich nur fragmentiert werden müssen. Man bricht ein Stück von der Mutterkoralle ab und der so gewonnene Ableger wächst (meist auf ein Stück Lebendgestein geklebt), ähnlich wie Pflanzenableger, bei guten Bedingungen zu einem eigenen Korallenstock heran.
Steinkorallen unterscheidet man in Hobbykreisen, anhand der Größe ihrer Polypen grob gesehen, in Small Polyp Scleractinians (kleinpolypige oder SPS-Korallen) und in Large Polyp Scleractinians (großpolypige oder LPS-Steinkorallen).
Nicht alle SPS-Korallen sind in ihren Haltungserfordernissen gleich. Auch hier gibt es Arten, die weniger empfindlich sind, als andere.
Allgemeines:
Taxonomen gehen heute von 18 Steinkorallenfamilien mit insgesamt über 100 Gattungen aus.
Die beiden Gattungen Montipora (über 70 Arten - Veron 2000) und Acropora (über 180 Arten - Veron 2000) gehören dabei zu den arten- und zahlreichsten.
Die Pflege von kleinpolypigen Steinkorallen war und ist aufgrund der Anforderungen der Korallen an Wasserqualität und Beleuchtung in der Regel weit aufwendiger, als die der meisten LPS-Korallen und der zooxanthellaten Weichkorallen.
Mit der Entwicklung leistungsfähiger Abschäumer und dem Einsatz von Lebendgestein konnte eine wesentlich bessere Wasserqualität im Aquarium stabil gewährleistet werden. Dazu ermöglichten eine bessere Beleuchtung und eine automatisierte, kontinuierliche Calciumversorgung die dauerhafte Haltung und Vermehrung der Korallen.
Seit die Haltung von SPS-Korallen für viele Aquarianer zum erreichbaren Ziel wurde, stehen zooxanthellate Weichkorallen kaum noch im Interesse der meisten Aquarianer.
Die Identifizierung von kleinpolypigen und großpolypigen Steinkorallen ist nicht immer einfach, trotz wirklich guter Nachschlagewerke, wie dem Buch von Veron „Corals of the World“. Letztendlich ist eine eindeutige Identifikation nur anhand genauer Untersuchungen des Kalkskelettes und durch aufwendige DNA-Analysen möglich.
Man darf auch nicht vergessen, dass viele Tiere im Aquarium nicht mehr so aussehen, wie in der Natur, und ihr Erscheinungsbild durch Strömung, Licht und anderer Einflüsse ändern.
Zu den wichtigen Parametern:
Licht:
Alle kleinpolypigen Steinkorallen aus der Gattung Acropora benötigen eine sehr hohe Lichtstärke.
Sie sollten daher bei durchschnittlicher Beleuchtung eher oben im Becken angesiedelt werden.
Wärme/Kälte:
Korallen der Gattung Acropora vertragen über längere Zeit weder Wassertemperaturen unter 20 noch über 30 Grad.
In beiden Fällen wird das zum Ausbleichen führen.
Strömung:
Sie vertragen eine durchaus gute Strömung. Der Pumpenauslass sollte jedoch nicht direkt auf eine Koralle gerichtet sein.
Am besten sind wechselnde, eher turbulente Strömungsverhältnisse geeignet.
Wasserparameter:
Spurenelemente, (Calcium 420–440 mg/L, Magnesium 1100–1300 mg/L, KH unter 8, Strontium 8 mg/L). Wasserwechsel: mind. 5 % die Woche oder 10 % im Monat.
Wasserqualität:
Möglichst dauerhaft stabiles und klares Wasser, gegebenenfalls ist eine Kohlefilterung oder Ozonisierung zur Beseitigung von Gelbstoffen sinnvoll.
Der Eimervergleich (2 weiße, gleich große Behältnisse: in einem frisch angesetztes Wasser, im anderen das Aquarienwasser) zeigt dann schnell, ob das Wasser im Aquarium so klar ist, wie das frische Wasser.
Acropora Steinkorallen mögen nicht in einer gelben Brühe stehen.
Nitrat NO3:
weniger als 5 mg/L.
Phosphat PO4:
weniger als 0,1 mg/L, besser sogar im Bereich von 0,01 mg/L.
Während großpolypige Steinkorallen auch mit höheren Nährstoffwerten meist noch zurechtkommen, zeigen kleinpolypige Steinkorallen oft schnell einen Farbverlust, bzw. das Wachstum der Tiere wird eingeschränkt.
Korallen, die ehemals bunt waren, schlagen dann schnell in ein oft unansehnliches Braun um. Schuld daran ist das höhere Angebot an Nährstoffen. Je mehr Nährstoffe, desto mehr Zooxanthellen bilden sich und führen zu einem dunklen Braunton des Tieres.
Besteht ein Überangebot oder Ungleichgewicht an Nährstoffen über einen längeren Zeitraum, kann es zu Gewebeauflösungen und damit auch zum Absterben des Korallenstockes kommen.
Zu guter Letzt:
Vergessen wir nicht den Aspekt des Tier– und Umweltschutzes, den alle Korallenzüchter mittlerweile leisten.
Je mehr Ableger, desto weniger Entnahmen aus der Natur. Auf diesem Gebiet hat sich in den Jahren erfreulich viel getan. Es werden heute bevorzugt Korallen aus Aquakulturen angeboten und als Nachzuchttiere verkauft.
Synonyme:
Acropora (Acropora) digitifera (Dana, 1846) · unaccepted > superseded combination
Acropora (Acropora) wardii Verrill, 1902 · unaccepted > junior subjective synonym
Acropora (Tylopora) digitifera (Dana, 1846) · unaccepted > superseded combination
Acropora (Tylopora) leptocyathus (Brook, 1891) · unaccepted > junior subjective synonym
Acropora baeodactyla (Brook, 1892) · unaccepted > junior subjective synonym
Acropora brevicollis (Brook, 1892) · unaccepted > junior subjective synonym
Acropora leptocyathus (Brook, 1891) · unaccepted > junior subjective synonym
Acropora pyramidalis (Klunzinger, 1879) · unaccepted > junior subjective synonym
Acropora schmitti Wells, 1950 · unaccepted > junior subjective synonym
Acropora wardi Verrill, 1902 · unaccepted > misspelling - incorrect subsequent spelling
Acropora wardii Verrill, 1902 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora (Polystachys) digitifera Dana, 1846 · unaccepted > superseded combination
Madrepora (Tylopora) baeodactyla Brook, 1892 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora (Tylopora) brevicollis Brook, 1892 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora (Tylopora) brevicollis var. pustulifera Brook, 1893 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora (Tylopora) leptocyathus Brook, 1891 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora (Tylopora) pyramidalis Klunzinger, 1879 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora (Tylopora) pyramidalis var. corymbiformis Brook, 1893 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora (Tylopora) pyramidalis var. depressa Klunzinger, 1879 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora baeodactyla Brook, 1892 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora brevicollis Brook, 1892 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora brevicollis var. pustulifera Brook, 1893 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora digitifera Dana, 1846 · unaccepted > superseded combination (basionym)
Madrepora leptocyathus Brook, 1891 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora pyramidalis Klunzinger, 1879 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora pyramidalis f. depressa Klunzinger, 1879 · unaccepted > junior subjective synonym
Madrepora pyramidalis var. corymbiformis Brook, 1893 · unaccepted > junior subjective synonym






robertbaur