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Abudefduf bengalensis Bengalischer Feldwebelfisch

Abudefduf bengalensis wird umgangssprachlich oft als Bengalischer Feldwebelfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
1650 
AphiaID:
212885 
Wissenschaftlich:
Abudefduf bengalensis 
Umgangssprachlich:
Bengalischer Feldwebelfisch 
Englisch:
Bengal Sergeant 
Kategorie:
Riffbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacentridae (Familie) > Abudefduf (Gattung) > bengalensis (Art) 
Erstbestimmung:
(Bloch, ), 1787 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Bali, China, Hong Kong, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kambodscha, Korea, Lord Howe Insel, Malaysia, Ogasawara-Inseln, Östlicher Indischer Ozean, Pakistan, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampat, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Samoa, Singapur, Sulawesi, Taiwan, Thailand, Vietnam, West-Pazifik 
Meerestiefe:
1 - 6 Meter 
Größe:
bis zu 17cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Futtergarnelen, Muschelfleisch, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-05 22:01:18 

Haltungsinformationen

Er bewohnt die oberen Regionen von Aussenriffhängen und küstennahen Felsenriffen. Aquarisisch nicht sehr verbreitet.

Futteraufnahme ist gut, der Fisch ist wenig heikel.
Nach einigen Monaten lässt sich sagen, dass der Bengalischer Feldwebelfisch kaum aus der Reihe der Riffbarsche schlägt.

Ebenso agressiv wie andere, und auch genauso steitsüchtig, auch untereinander.
Nicht unbedingt ewas für ein kleines Aquarium.

Synonyme:
Chaetodon bengalensis Bloch, 1787
Glyphidodon affinis Günther, 1862
Glyphidodon bengalensis Capello, 1871
Glyphisodon bengalensis Cuvier & Valenciennes, 1830
Glyphisodon palmeri Ogilby, 1918
Labrus macrogaster Lacepède, 1801

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Allgemein

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