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Petrolisthes cabrilloi Cabrillo Porzellankrebse

Petrolisthes cabrilloi wird umgangssprachlich oft als Cabrillo Porzellankrebse bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Alex Heyman

Foto: San Luis Obispo Co., Californien, USA


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Alex Heyman

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
14001 
AphiaID:
431840 
Wissenschaftlich:
Petrolisthes cabrilloi 
Umgangssprachlich:
Cabrillo Porzellankrebse 
Englisch:
Cabrillo Porcelain Crab 
Kategorie:
Porzellankrebse 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Porcellanidae (Familie) > Petrolisthes (Gattung) > cabrilloi (Art) 
Erstbestimmung:
Glassell, 1945 
Vorkommen:
Endemische Art, Golf von Kalifornien / Baja California, Nord-Ost-Pazifik, Westküste USA 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
bis zu 8cm 
Temperatur:
~ -30°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclop-Eeze, Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Suspensionsfresser, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-07-15 18:54:27 

Haltungsinformationen

Petrolisthes cabrilloi sind oft unter Steinen und in Muschelbänken in der mittleren Gezeitenzone verbreitet, von der Morro Bay im Norden bis zur Bahia Magdalena, Baja California Sur im Süden.

In Südkalifornien sind sowohl männliche als auch weibliche adulte Petrolisthes cabrilloi häufig mit dem rhizocephalen Seepockenparasiten Lernaeodiscus porcellanae infiziert
Infizierte Krabben - sowohl männliche als auch weibliche - tragen die Externa (Brutsack) des Parasiten unter dem Abdomen.
Wenn die Seepockenlarven bereit sind, aus der Externa zu schlüpfen, zeigen die Krebse oft das gleiche Verhalten, das sie auch zeigen würden, wenn sich eine Krabbenbrut unter dem Abdomen befände - sie stellen sich auf die Zehenspitzen und schlagen mit dem Abdomen. Zu diesem Zeitpunkt entlässt die Seepocke ihre Nauplien in die Strömung, die durch die Bauchklappen des Wirts erzeugt wird.

Aquaristische Haltungsdaten sind nicht bekannt, gleiches gilt für die Tiefenverbreitung der Art.

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