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Chlorurus rhakoura Papageifisch

Chlorurus rhakoura wird umgangssprachlich oft als Papageifisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Lemon Tea Yi Kai, Japan Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12604 
AphiaID:
277510 
Wissenschaftlich:
Chlorurus rhakoura 
Umgangssprachlich:
Papageifisch 
Englisch:
Raggedfin Parrotfish 
Kategorie:
Papageifische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Scaridae (Familie) > Chlorurus (Gattung) > rhakoura (Art) 
Erstbestimmung:
Randall & Anderson, 1997 
Vorkommen:
Andamanensee, Indonesien, Lesseps'scher Migrant, Mittelmeer, Sri Lanka, Thailand, West-Australien 
Meerestiefe:
1 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 44,2cm 
Temperatur:
27°C - 29°C 
Futter:
Algen, Herbivor (pflanzenfressend), Wasserpflanzen 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-11-30 15:40:11 

Haltungsinformationen

Chlorurus rhakourai ist ein Papageienfisch aus Küstenriffen, die Art kommt sie in Gebieten mit hoher Korallenbedeckung vor und wird einzeln oder in kleinen Schulen angetroffen.
Chlorurus rhakourai ist ein tief violettfarbenen bis graubrauner Papageifisch mit leuchtend blauen Rändern an den Rücken- und Afterflossen, einem namensgebenden, markanten, bauchigen, fleischigen Vorsprung an der Stirn bei erwachsenen Tieren und deutlich ausgeschnittenen Strahlen in der Schwanzflosse, die dem Schwanz ein "zerzaustes, zerflettertes" Aussehen verleihen.

Der Papageifisch kommt nicht in den Fachhandel, ihm wird von der regionalen Klein- und Küstenfischerei aber nachgestellt.

Der Artame "rhakoura" stammt aus dem Griechischen, "rhakos" für "Lappen" und "oura" für "Schwanz", in Anlehnung an den zerklüfteten Hinterrand der Schwanzflosse.

Ähnliche Art: Chlorurus oedema (Snyder, 1909)

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