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Caranx ignobilis Dickkopf-Stachelmakrele

Caranx ignobilis wird umgangssprachlich oft als Dickkopf-Stachelmakrele bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3429 
Wissenschaftlich:
Caranx ignobilis 
Umgangssprachlich:
Dickkopf-Stachelmakrele 
Englisch:
Giant Treveally 
Kategorie:
Makrelen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Carangidae (Familie) > Caranx (Gattung) > ignobilis (Art) 
Erstbestimmung:
(Forsskål, ), 1775 
Vorkommen:
Ashmore- und Cartierinseln, Admiralitätsinseln, Ägypten, Amerikanisch-Samoa, Andamanensee, Australien, Bahrain, Bora Bora, Britisches Territorium im Indischen Ozean, Brunei Darussalam, Chagos-Archipel, China, Cookinseln, Djibouti, Eritrea, Fidschi, Französisch-Polynesien, Gambierinseln, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Gilbertinseln, Golf von Oman / Oman, Great Barrier Riff, Guam, Haiti, Hawaii, Hong Kong, Howlandinsel, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Irak, Iran, Japan, Jemen, Johnston-Atoll, Jordanien, Kambodscha, Katar, Kenia, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Komoren, Korea, Kuwait, La Réunion, Linieninseln, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Marquesas-Inseln, Marshallinseln, Mauritius, Mayotte, Midwayinseln, Mikronesien, Mosambik, Myanmar (ehem. Birma), Nauru, Neukaledonien, Neuseeland, Nikobaren, Niue, Nordsee, Ogasawara-Inseln, Ost-Afrika, Ost-Atlantik, Ost-Pazifik, Palau, Panama, Papua-Neuguinea, Paracel-Inseln, Philippinen, Phoenixinseln, Pitcairn Gruppe, Rodrigues, Rotes Meer, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Samoa, Saudi-Arabien, Seychellen, Singapur, Somalia, Spratly-Inseln, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sudan, Tahiti, Taiwan, Tansania, Thailand, Timor-Leste, Tokelau, Tonga, Tuamotu-Archipel, Tuvalu, United States Minor Outlying Islands, Vanuatu, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, Wake-Atoll, Wallis und Futuna, Weihnachtsinsel , West-Atlantik , West-Pazifik, Zentral-Atlantik, Zentral-Pazifik 
Meerestiefe:
10 - 188 Meter 
Größe:
bis zu 170cm 
Gewicht :
80 kg 
Temperatur:
26°C - 29°C 
Futter:
Hummer, Kleine Fische, Krustentiere, Langusten, Räuberische Lebensweise, Seevögel, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-03-02 12:26:12 

Haltungsinformationen

(Forsskål, 1775)

Caranx ignobilis, auch Dickkopf-Stachelmakrele genannt, findet man so gut wie in allen Weltmeeren.
Wie bei den meisten seiner Vettern, sind kleinere Dickkopf-Stachelmakrele üblicherweise in Flussmündungen und Flusssysteme zu finden.
Ältere Exemplare ziehen ins tiefere Wasser,
in der Regel um ein Korallenriff oder eine ähnliche Struktur.

Dickkopf-Stachelmakrele sind die größten der Makrelen-Arten, mit einem Gewicht von maximal
60 kg und einer Länge von bis zu 1,7 Metern.

Die Dickkopf-Stachelmakrele ist robust und solide im Körperbau und können von anderen Makrelen durch ein steileres Profil des Kopfes unterschieden werden.
Sie haben ungeheure Kraft, die kräftigen Schultern und Teile des Rumpfes sind massiv von Muskeln umgeben und wirken beim Schwimmen unter anderem wie große Paddel, unterstützen die Brust-und Schwanzflossen.

Ihre Färbung kann von einem fast weiß-silber zu tiefschwarz reichen.
Sie können auch einen dunklen Goldton über den ganzen Körper aufweisen, im besonderen aber auf den Flossen.

Caranx ignobilis macht Jagd auf nahezu jeden Fisch und nutzt dazu seine überlegene Geschwindigkeit, um wie eine Kanonenkugel in seine Beute zu schwimmen.
Wenn er nicht schon beim Durchschwimmen eines Schwarms einzelne Fische betäubt und sie sich schnappen kann, holt er sich seine Beute spätestens beim zweiten Durchgang.
Ein Entkommen ist nahzu ausgeschlossen.

Forscher haben in Australien auf Video festgehalten, dass Dickkopf-Stachelmakrelen aus dem Wasser springen und Seevögel wie Rußseeschwalben in der Luft fangen können und diese sogleich fressen!


Synonyme:
Carangus hippoides Jenkins, 1903
Caranx ekala Cuvier, 1833
Caranx lessonii Lesson, 1831
Caranx sansun (Forsskål, 1775)
Scomber ignobilis Forsskål, 1775
Scomber sansun Forsskål, 1775

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Carangidae (Family) > Caranx (Genus) > Caranx ignobilis (Species)

hma

Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)
  2. WoRMS (en)

Bilder

Allgemein

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