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Caranx heberi Herbers Makrele, Schwarzspitzen-Makrele

Caranx heberi wird umgangssprachlich oft als Herbers Makrele, Schwarzspitzen-Makrele bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12893 
AphiaID:
218403 
Wissenschaftlich:
Caranx heberi 
Umgangssprachlich:
Herbers Makrele, Schwarzspitzen-Makrele 
Englisch:
Blacktip Kingfish, Black-tip Trevally, Papuan Trevally, Blacktip Trevally 
Kategorie:
Makrelen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Carangidae (Familie) > Caranx (Gattung) > heberi (Art) 
Erstbestimmung:
(Bennett, ), 1830 
Vorkommen:
Australien, Bahrain, Djibouti, Fidschi, Golf von Oman / Oman, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Iran, Japan, Katar, Kenia, Kuwait, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Mayotte, Mosambik, Northern Territory (Australien), Ost-Afrika, Pakistan, Papua-Neuguinea, Philippinen, Ryūkyū-Inseln, Saudi-Arabien, Singapur, Somalia, Sri Lanka, Süd-Afrika, Süd-Atlantik, Süd-Pazifik, Tansania, Thailand, Vereinigte Arabische Emirate, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
1 - 7,5 Meter 
Größe:
30 cm - 88 cm 
Gewicht :
12,5 kg 
Temperatur:
23°C - 29°C 
Futter:
Garnelen, Kleine Fische, Krabben, Krustentiere, Räuberische Lebensweise 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-18 14:22:30 

Haltungsinformationen

Caranx heberi kommt in küstennahen, klaren und offenen Gewässern vor.
Adulte Fische dieser Art bilden häufig kleine Ansammlungen über felsigen Riffen und werden selten in trüben oder ufernahen Gewässern beobachtet.

Diese Stachelmakrele hat einen dunkelbronzefarbener bis gelblich-grüner Körper, der bauchseitig einen silber-bronzefarbenen bis gelblich-grünlichen Farbton hat.
Das obere Ende der Schwanzflosse fällt gewöhnlich durch eine schwarze Spritze besonders auf.

Stachelmakrelen sind gefürchtet und schnelle Jäger im Riff, sie stoßen blitzschnell auf kleinere Rifffische los und erbeuten oft schwächere oder kranke Exemplare.

Stachelmakrelen sollte im Meer verbleiben, um ihren Teil der Gesundheitspolizei zu leisten.


Synonyme:
Caranx sem (Cuvier, 1833)
Caranx williamsi (Smith, 1968)
Carnax heberi (Bennett, 1830)
Scomber heberi (Bennett, 1830)

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