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Genicanthus melanospilos Pazifischer Zebrakaiserfisch

Genicanthus melanospilos wird umgangssprachlich oft als Pazifischer Zebrakaiserfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
334 
AphiaID:
279093 
Wissenschaftlich:
Genicanthus melanospilos 
Umgangssprachlich:
Pazifischer Zebrakaiserfisch 
Englisch:
Spotbreast Angelfish 
Kategorie:
Kaiserfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacanthidae (Familie) > Genicanthus (Gattung) > melanospilos (Art) 
Erstbestimmung:
(Bleeker, ), 1857 
Vorkommen:
Ambon, Australien, Bali, China, Fidschi, Flores, Indonesien, Japan, Malaysia, Mikronesien, Neukaledonien, Ogasawara-Inseln, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland, Raja Ampat, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Taiwan, Timorsee, Tonga, Vanuatu, West-Australien, West-Pazifik 
Meerestiefe:
20 - 45 Meter 
Größe:
15 cm - 18 cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Bosmiden (Rüsselflohkrebse), Cyclops (Ruderfußkrebse), Frostfutter (große Sorten), Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-07-03 08:44:49 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Genicanthus melanospilos sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Genicanthus melanospilos interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Genicanthus melanospilos bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Bleeker, 1857)

Lyrakaiser nehmen in der Gattung der Pomacanthidae eine Sonderstellung ein.

Man kann Weibchen und Männchen anhand der unterschiedlichen Farbzeichnungen erkennen.
Meist sind sie sogar so unterschiedlich gefärbt, dass man meinen könnte, es wären zwei verschiedene Arten.
Hier auf dem Bild ist ein Weibchen von G. melanospilos zu sehen.
Das Männchen sieht ganz anders aus, blau mit Zebrastreifen.
Nichts desto trotz empfehle ich diese Tiere ungern, da sie alles andere als leicht zu halten sind.
Im Gegenteil, meist macht die Futteraufnahme die meisten Probleme.

Synonyme:
Genicanthus melanospilus (Bleeker, 1857)
Genicanthus zebra (Lienard) Sauvage, 1891
Holacanthus melanospilos Bleeker, 1857

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Pomacanthidae (Family) > Genicanthus (Genus)



Bilder

Weiblich

2
1
1
1
1

Männlich

1
1
1
1
1

Allgemein


Erfahrungsaustausch

thomas.gallinat vor 5 Tage#7
Ich pflege ein Weibchen dieser wundervollen Art seit dem Dezember 2019. Das Tier war beim Kauf ca. 7cm groß und schwamm seit 4 Wochen beim Händler.
Es frisst vom ersten Tag an sehr gierig und viel. Das Tier ist sehr agil und geht bis dato nicht an Korallen. Gerne zupft es vom Aufwuchs. Ich das Tier für ein Riffbecken sehr empfehlen.
gamze am 22.07.11#6
Ich pflege nun seit einigen Wochen einen 16 cm großen männlichen Genicanthus melanospilos. Meine anfänglichen Bedenken einen nahezu ausgewachsenen Lyrakaiser zu erwerben waren doch recht groß. Die Eingewöhnung dieses wunderschönen Tieres war dann jedoch problemlos. Bereits ab dem dritten Tag fraß er, wenn auch anfangs recht zögerlich, Artemia und Muschelfleisch. Bereits nach zwei Wochen hat er alles an Frost.- und Trockenfutter, was ihm vors Maul kam, gefressen. Heute ist er eine ware Freßmaschine, welche jede Art von Futter gierig aus der Hand nimmt. Obwohl keine UV-Anlage läuft hat er nie Pünktchen bekommen. Zum Wesen dieses Tieres kann ich sagen, er ist ein ruhiger aber schwimmfreudiger Geselle. Braucht also eine nicht zu sehr verbaute Inneneinrichtung. Korallen sowie andere Fische beachtet er garnicht. Der Lyra war bei mir im Becken vom Einsetzen an die Nummer eins. Ich glaube nicht, das er sich gegen grössere Doktoren oder andere Großkaiser durchsetzen kann.
Ingemar am 14.07.09#5
Seit einigen Wochen halte ich ein Paar. Gefallen mir sehr gut. Zur Zeit gibt es keine Probleme. Futterannahme passt. Korallen lassen die beiden auch in Ruhe.
7 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Unterhaltung

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