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Genicanthus watanabei Gelbstreifen- Lyrakaiserfisch

Genicanthus watanabei wird umgangssprachlich oft als Gelbstreifen- Lyrakaiserfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
332 
AphiaID:
279099 
Wissenschaftlich:
Genicanthus watanabei 
Umgangssprachlich:
Gelbstreifen- Lyrakaiserfisch 
Englisch:
Blackedged Angelfish 
Kategorie:
Kaiserfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacanthidae (Familie) > Genicanthus (Gattung) > watanabei (Art) 
Erstbestimmung:
(Yasuda & Tominaga, ), 1970 
Vorkommen:
Australien, China, Cookinseln, Fidschi, Französisch-Polynesien, Guam, Japan, Marshallinseln, Mikronesien, Neukaledonien, Palau, Philippinen, Pitcairn Gruppe, Salomon-Inseln, Taiwan, Tonga, Tuamotu-Archipel, Vanuatu, West-Pazifik 
Meerestiefe:
21 - 81 Meter 
Größe:
15 cm - 18 cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Bosmiden (Rüsselflohkrebse), Cyclops (Ruderfußkrebse), Frostfutter (große Sorten), Krill (Euphausiidae), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-23 16:04:31 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Genicanthus watanabei sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Genicanthus watanabei interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Genicanthus watanabei bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Yasuda & Tominaga, 1970)

Lyrakaiser nehmen in der Gattung der Pomacanthidae eine Sonderstellung ein.

Man kann Weibchen und Männchen anhand der unterschiedlichen Farbzeichnungen erkennen.
Meist sind sie sogar so unterschiedlich gefärbt, dass man meinen könnte, es wären zwei verschiedene Arten.

Laut Literatur leben sie nur von Plankton. Zumindet für die Aquarienhaltung erscheint es nicht immer ganz einfach, die Genicantusarten an das Frostfutter/Flockenfutter zu bekommen. Möglich ist es aber.

Etwas heikel sind die Tiere vor allem, oder fast nur, wegen der Nahrungsumstellung.
Selten im Handel! Planktonfresser...

Synonym:
Holacanthus watanabei Yasuda & Tominaga, 1970

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Pomacanthidae (Family) > Genicanthus (Genus) > Genicanthus watanabei (Species)

Stockliste




Bilder

Männlich

2
1

Weiblich

1
1

Aberration (abweichende Artmerkmale, Anomalie)


Allgemein

2
1
1

Erfahrungsaustausch

sea-shepherd am 31.08.16#2
Für mich der empfindlichste unter den Lyra-Kaisern - als Paar schwer zu bekommen und dann auch sehr teuer. Sehr anfällig für Hautkrankheiten und Ektoparasiten. Selbst nach Jahren der Haltung im Aquarium werden Veränderungen der Wasserqualität oder generell der Haltungsbedingungen sofort mit Verpilzung der Flossen und der Haut quittiert. Ein aktiver Schwimmer der ein gut strukturiertes Becken braucht das ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Versteckmöglichkeiten und Schwimmraum bietet. Am besten nur als Jungtiere kaufen da ausgewachsene Exemplare oft nur schwer oder garnicht ans Futter zu bringen sind und damit potentielle Toteskandidaten darstellen. Meist führt der Weg über Lebenfutter und dann Frostfutter - bei mir fressen sie mittlerweile auch Pellets und Flockenfutter. Ich habe die Erfahrung gemacht das in der Eingewöhnungsphase hier Futterneid keinen Mehrwert bringt um einen Freßreiz auszulösen wie etwa bei anderen Fischen. Wenn die Haltungbedingungen aber passen und die Tiere sich gut eingelebt haben ist dieser Fisch eine Bereicherung für jedes Becken.
Robbbie67 am 15.08.12#1
Habe vor 9 Monaten ein bereits an Frostfutter gewöhntes Pärchen erhalten. Stellen keinerlei Ansprüche und sind beim füttern meist als erstes da. Einzig ob ich ein Pärchen habe bezweifle ich sehr. Beide haben eine identische Färbung und gleiche Musterung. Unterschiede sind die Größe (einer ca 10cm und der zweite ca. 6 cm), und der größere hat länger ausgeformte Flossen. Werde noch Fotos einstellen.

2 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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